Es wird viel geschrieben.

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Pressespiegel

Hier erhalten Sie einen Überblick über jüngste Veröffentlichungen, die sich mit unseren Weinen beschäftigen, sowie ein umfangreiches Pressearchiv der letzten Jahre.

Pressespiegel 2021

Pressespiegel 2020

Oktober 2020

Eichelmann Deutschlands Weine 2021

Höchstbewertung ***** (von max. *****)
„Wie schon im vergangenen Jahr gehören auch aus dem Jahrgang 2018 die beiden Spätburgunder „RdP“ und Kirschgarten zu den besten deutschen Pinots – nur in diesem Jahr in umgekehrter Reihenfolge: An der Spitze der aktuellen Kollektion liegt der „RdP“, der im komplexen Bouquet viel kräutrige Würze zeigt, Eukalyptus, dazu sehr feines Holz, dunkle Frucht, etwas Waldboden und leicht reduktive Noten, etwas Gummiabrieb, auch am Gaumen besitzt er Kräuternoten, feine Schwarzkirschfrucht, ist animierend, gut strukturiert und sehr nachhaltig, ein noch sehr junger Wein, der unbedingt noch reifen muss, aber ohnehin erst im September 2023 in den Verkauf kommt. Der Kirschgarten ist dagegen schon sehr präsent und zugänglich, zeigt im Bouquet intensive Schwarzkirschfrucht, sehr dezente Röstnoten und etwas Waldboden, besitzt am Gaumen auch kräutrige Frische, ist kraftvoll aber feingliedrig und elegant und kommt ein Jahr vor dem „RdP“ auf den Markt, im September 2022. Auch die beiden anderen Großen Gewächse vom Spätburgunder sind hervorragend, der Mandelpfad zeigt ähnliche Frucht, Schwarzkirsche, etwas Krokantwürze und feine Kräuternoten, Menthol, besitzt am Gaumen Kraft, gute Konzent­ration und eine noch ganz jugendliche Struktur, der Große Garten zeigt ein ähnliches Bouquet, ist aber noch etwas verhaltener, besitzt am Gaumen dann klare Frucht, feine röstige Würze, gute Struktur und Länge. Die beiden roten Cuvées und die Syrahs sind ebenfalls wieder sehr stark, auch wenn die Syrahs nicht ganz an ihre überragenden Jahrgangsvorgän­ger aus 2016 herankommen, beide besitzen ein sehr komplexes Bouquet, der Syrah zeigt dunkle Frucht, Brombeere, feine Röstnoten und kräutrige Würze, Eukalyptus, besitzt am Gaumen kühle kräutrige Art, ist kraftvoll und elegant, der Syrah „Reserve“ zeigt ein ähnliches Bouquet mit röstiger Würze und Kräuternoten, besitzt am Gaumen ebenfalls eine kühle Art, auch leicht pfeffrige Würze, reife, aber noch sehr jugendliche Tannine, ist sehr nachhaltig und könnte sich noch steigern, bis er im September 2023 in den Verkauf kommt. Die „Cuvée X“ zeigt im Bouquet feine Röstnoten, dunkle Beerenfrucht, Brombeere, und etwas Gummiabrieb, besitzt am Gaumen sehr dezentes, perfekt eingebundenes Holz, kräutrige Frische und eine noch jugendliche Struktur, der „XR“ ist noch etwas komplexer, zeigt ein feines, eindringli­ches Bouquet mit Aromen von Brombeeren, schwarzen Johannis­beeren, Krokantwürze und kräutrigen Noten, besitzt Konzentration, Frische und Potential, ist kraftvoll und sehr nachhaltig. Die vier weißen Spitzen sind alle noch leicht verhalten im Bouquet und brauchen einiges an Luft, der Chardonnay**** zeigt etwas Walnussschale und kräutrige Würze im Bouquet, ist noch ganz zurück­haltend in der Frucht, besitzt Kraft, gute Substanz, ist nachhaltig und könnte sich mit etwas Reife noch steigern, der Kirschgarten-Weißbur­gunder öffnet sich langsam nach zwei Tagen, zeigt dann etwas gelbe Frucht, Birne und feine Kräuternoten, besitzt am Gaumen ebenfalls gute Substanz, feine Zitrusnoten, eine leicht cremige Textur und gute Länge, der Steinbuckel-Riesling zeigt feine Zitrusnoten, Ananas, im Bouquet, ist auch am Gaumen von herber Zitruswürze geprägt, besitzt Grip, ist animierend, leicht salzig und nachhaltig, der Mandelpfad-Riesling ist im Bouquet etwas würziger, zeigt leicht steinige Noten, besitzt am Gaumen etwas Fülle, Grip, Druck und Länge.“

Eichelmann Deutschlands Weine Bewertungen (eine Auswahl):


2019 Mandelpfad GG Riesling 91 Punkte
2019 Steinbuckel GG Riesling 91 Punkte
2019 Kirschgarten GG Weißburgunder 90 Punkte
2019 Chardonnay **** trocken 91+ Punkte (ab 9/24)
2017 Syrah 90 Punkte (ab 9/22)
2017 Syrah Reserve 91+ Punkte (3. Platz, ab 9/22)
2017 Cuvée X 91 Punkte (2. Platz)
2017 Cuvée XR 92 Punkte (1. Platz, ab 9/22)
2018 Im Grossen Garten GG Spätburgunder 91 Punkte (ab 09/22)
2018 Mandelpfad GG Spätburgunder 92 Punkte (ab 09/22)
2018 Kirschgarten GG Spätburgunder 94 Punkte (3. Platz, ab 09/22)
2018 Spätburgunder RdP 96 Punkte (1. Platz, ab 09/23)
Quelle: Gerhard Eichelmann, Verlag Mondo Heidelberg
September 2020

Weinwisser – Spätburgunder Große Gewächse

ausgezeichnet: 2016 Kirschgarten GG Spätburgunder & 2016 Im Großen Garten GG Spätburgunder
18+ & 17.5 Punkte
2016 Laumersheimer Kirschgarten Spätburgunder GG:
„Tiefgründiges Bouquet, rauchig unterlegt, erinnert an Kaffeeröstung und Cassispastillen, auch Florales ist dabei. Am Gaumen mit viel Feinheit, salzig anmutenderWürze, wieder Cassispastillen und rote Johannisbeere, sehr apart und verführerisch reif. Eng verwobener, subtiler Gaumen, leicht austrocknend im Finale.“
18+/20 2022 – 2030

2016 Grosskarlbacher Im Grossen Garten Spätburgunder GG:
„Schön gereifte Nase mit reifer, saftiger Kirschfrucht und feiner Röstumrahmung. Auch im Mund auf den Punkt, schon recht weit wirkend, das straffe Tannin gibt aber noch Halt für einige Jahre, trotz der Reife und «Wärme» durchaus zupackend, zeigt sich allerdings nicht ganz so präzise wie in den Vorjahren.“
17.5/20 2021 – 2028
Quelle: Weinwisser 09-2020
Juni 2020

Börse mal anders – Probe VDP

ausgezeichnet: 2019 Laumersheimer Kapellenberg Riesling trocken
90 Punkte
„Weißer Pfirsich, sehr duftig, auch florale Noten, animierend; stoffig, saftig, viel Zug, pikantes Frucht-Säurespiel, sehr elegant.“
Quelle: Meiningers Sommelier 02/2020
Juni 2020

Guide Sauvignon Blanc

ausgezeichnet: 2019 Sauvignon Blanc
17 Punkte
Quelle: Vinum 6/2020
Mai 2020

Chardonnay Trophy – Der Kalk macht’s

ausgezeichnet: 2015 Chardonnay ***
93+ Punkte
„Eine erste Entfaltung im Duft, Lakritze, Anis, reif gelbfruchtige Noten. Geschmeidiger Ansatz, dichte, sehr feine Phenole, saftig und salzig, ein hintergründiger Wein, nahtlos rund und dennoch strukturiert, eine fein ziselierte Kraft.“
Quelle: Falstaff 03/2020
Mai 2020

Robert Parkers Wine Advocate

2015 Spätburgunder RdP 96 Punkte
2014 Chardonnay *** 95 Punkte
2014 Riesling Halbstück 95 Punkte
2017 MANDELPFAD GG Riesling 94-95 Punkte
2018 Marsannier *** 94+ Punkte
2013 Spätburgunder RdP 94+ Punkte
2011 KIRSCHGARTEN GG Spätburgunder 94+ Punkte
2010 STEINBUCKEL GG Riesling 94+ Punkte
2018 STEINBUCKEL GG Riesling 94 Punkte
2017 Spätburgunder RdP 94 Punkte
2015 Chardonnay **** 94 Punkte
2015 IM GROSSEN GARTEN GG Spätburgunder 94 Punkte
2015 STEINBUCKEL GG Riesling 94 Punkte
2014 Spätburgunder RdP 94 Punkte
2014 STEINBUCKEL GG Riesling 94 Punkte
2015 Chardonnay *** 92+ Punkte
Quelle: Robert Parkers Wine Advocat von Stephan Reinhardt
März 2020

Deutschlands Top-Chardonnays: Flinty und sexy

ausgezeichnet: 2015 & 2017 Chardonnay ****
93 & 91 Punkte
(…) Gleiches Terroir, aber andere Herangehensweise, wie Volker Knipser beschreibt:“Wir sind überzeugt davon, dass niedrige Erträge und eine eher späte Lese die komplexesten Weine bringen, unabhängig, ob es ein kühles oder wärmeres Jahr ist. Auch in kühlen Jahren haben die Weine dann die nötige Konzentration“…Allerdings mit Zeitverzögerung: Bei Knipser ist noch der Jahrgang 2014 des Chardonnay*** im Verkauf, der 2015er Chardonnay**** aus unserer Probe kommt erst in diesem Herbst in den Verkauf. Den Vier-Sterne-Chardonnay gibt es nicht immer, sondern nur in besonderen Jahren. Der Neuholzanteil kann bis zu 100 Prozent betragen. Die Wucht, Konzentration und das neue Holz machen eine lange Reifung des Knipser-Chardonnays unverzichtbar. Der ebenfalls verkostete, noch ungestüme 2017er Chardonnay**** machte keinen Hehl daraus, dass er noch nicht ganz am Ende seiner Pubertät angekommen ist. Einig sind sich Knipser und Kuhn in einem wesentlichen Punkt: Auf den Kalk im Boden kommt es an (…)

2015er Chardonnay**** : “Dunkle Reduktion und deutlich Holz, Schwarzbrot, Hefe, Salzzitrone, Grüntee, etwas Wermut- und Kräuterwürze; sehr viel rassiger Säurezug, Tabak, drahtig, super Frische.“ 93 Punkte (3. Platz)

2017er Chardonnay**** : “Spannender Duft, laktisch-kräutrig (positiv), Hefearomen, Sesampaste, leichte Reduktion, dahinter offene gelbe Frucht; druckvoll, cremig, aber ohne Schwere, hell-nussig, barock.“ 91 Punkte
Quelle: Meiningers Sommelier 01/2020
Januar 2020

Feinschmecker – 100 Weine, die Sie kaufen sollten

ausgezeichnet: 2018 Sauvignon Blanc
„Musterbeispiel für den Ausbau dieser Rebsorte: nicht zu laut. Das Bukett in Balance zwischen Reife und grüner Frische, rebsortentypisch Stachelbeere, Pfirsich und Holunder.“
Quelle: Der Feinschmecker 1/2020 WEIN Special
Januar 2020

Feinschmecker: Hall of Fame – Die Besten

Höchstbewertung FFFFF (von max. FFFFF)
„Die Brüder Werner und Volker sind in Deutschland als Pioniere im Umgang mit dem Barrique und internationalen Rebsorten wie Syrah, Merlot und Cabernet Sauvignon bekannt. Mit Stephan, Sohn von Werner Knipser und seit 2005 Miteigentümer, ist die Familientradition gewahrt. Die Weine sind immer herausragend.“
Quelle: Der Feinschmecker 1/2020 WEIN Special
Januar 2020

Die Weine des Jahres – bester deutscher Rotwein des Jahres

ausgezeichnet: 2015 Blauer Spätburgunder & 2018 Clarette Rosé trocken
1. & 3. Platz
Rotwein Deutschland: 1. Platz:
2015 Blauer Spätburgunder
„Das Weingut Knipser aus der Pfalz sicherte sich den ersten Rang bei den deutschen Rotweinen des Jahres.“

Rosé International: 3. Platz:
2018 Clarette Rosé trocken
„Den dritten Platz erreichte der Clarette von Knipser aus der Pfalz, seit Jahren einer der besten und erfolgreichsten deutschen Rosé-Weine.“
Quelle: Weinwirtschaft 1/2020

Pressespiegel 2019

September 2019

Champions League im Weinwisser

SPÄTBURGUNDER GG – Top 30

2015 KIRSCHGARTEN GG Spätburgunder 18,5 Punkte
2015 MANDELPFAD GG Spätburgunder 18 Punkte
Quelle: Weinwisser 09/2019
September 2019

Großer Gewächs Grand Prix 2019

ausgezeichnet: 2018 Mandelpfad GG Riesling & 2018 Steinbuckel GG Riesling
91 & 92 Punkte
„Auch Knipsers Mandelpfad Riesling 2018 (Notiz: etwas limosüß, Bitter Lemon, etwas Holz, etwas Stachelbeere und kalk, reif, saftig, trinkreif, gelb und weißfleischig, 91 P.) und noch mehr Knipsers Steinbuckel Riesling 2018 (Notiz: mehr Phenolik, dunkler, etwas rotbeerig auch, saftig, recht hell sogar, reif, viel zitrische Frische und Druck, hinten auch kalkiger Druck, gut aber reif, 92 P.) fand ich sehr gelungen.“
Quelle: Originalverkorkt von Christoph Raffelt
August 2019

Gourmetwelten – VDP GG-Vorpämiere

2018 STEINBUCKEL GG Riesling
“Vielschichtig in der Nase, sehr schöne rauchige und würzige Aromen, spürbare Phenole, Tief, sehr saftig am Gaumen gut strukturiert und finessenreich.“

2018 KIRSCHGARTEN GG Weißburgunder
„Geschmackvolle Nase, rauchig, würzig, gute Struktur am Gaumen, feine Phenole, ausgeprägte Fruchtsüße, Röstaromen, cremig und griffig am Abgang.“
Quelle: Gourmetwelten – Das Genussportal 08/2019
März 2019

Vinum – Profipanel Weiße Burgunder 2014

2014 KIRSCHGARTEN GG Weissburgunder
„Der Wein wuchs auf Lösslehm mit Kalkfels im Untergrund und wurde zur Hälfte im Barrique und im Halbstück (600 l) ausgebaut. „Feine Holznote“ wurde registriert, „Nachhaltig“, lobte Fischer.“ 2019-2025
18 Punkte (3. Platz)

2014 Chardonnay**** 17,5 Punkte
Quelle: Vinum 04/2019
Febuar 2019

Vinum – Profipanel Riesling

ausgezeichnet: 2012 >>Halbstück<< Riesling
17,5 Punkte
“In der Nase reichhaltig und reif mit mineralischen Noten (Petrol), Orangenschalen, flambierte Zitronen, Quittengelee, Gebäck. Im Gaumen dicht gewoben, mit warmem, edel-würzigem Charme. Eigenständiger Riesling der klassischen Schule.“
2019-2025
Quelle: Vinum 03/2019

Pressespiegel 2018

September 2018

Riesling Grosses Gewächs 2017 – Ein erstklassiger Jahrgang

2017 MANDELPFAD GG Riesling :
“kandierte Zitrusfrucht, klar, leicht minzige Kräuterwürze; saftig, dicht, auch hier salzige Textur, griffig, intensiv, guter Zug.“ 93 Punkte

2017 STEINBUCKEL GG Riesling 92 Punkte
Quelle: Weinwirtschaft 18/2018
September 2018

The Top Wines of the Erratic 2017 Vintage on the German Rhine Are Dazzling

2017 KIRSCHGARTEN GG Weißburgunder:
„For a high-end pinot blanc, this is rather light in body. However, the fine, caramelized-pear nose, then the stunning combination of vibrancy and minerality on the palate, leave you in no doubt. What a finish! Drink or hold.“ 95 Points

2017 MANDELPFAD GG Riesling:
„Cool and delicate with a lot of herbal complexity, this is a very striking riesling GG that has great depth and balance, in spite of being bone dry. Stunning mineral freshness at the very long finish. Drink or hold.” 95 Points

2017 STEINBUCKEL GG Riesling:
“Still quite closed, you could easily misjudge this sleek, medium-bodied dry riesling and miss the extremely elegant and enormously long finish. Very long aging potential. Drink or hold.“ 96 Points
Quelle: Jamessuckling.com / Stuart Pigott September 19, 2018
September 2018

Weinwisser – Große Gewächse

2017 Mandelpfad Riesling GG: „Der kräftigere Lösslehmboden bringt auch 2017 ein weiches, leicht meloniges Aroma mit einem Hauch Sahne. Passend dazu auch im Mund rund, eher weich als pikant, harmonisches, eher fruchtbetontes Finale.“ 17.5/20 2018 – 2028

2017 Steinbuckel Riesling GG: „Unkompliziert guter Wein. Fruktosegeprägtes Aroma nach frischen Trauben, ein wenig Lychee. Im Mund klar, auf eine zarte Art weich, feminin, fein, verhaltenes, aber dennoch langes Finale.“ 17/20 2018 – 2028

2014 Spätburgunder Kirschgarten GG: „In der Nase dominiert das Holz noch ein bisschen mit rauchigen Röstaromen, aber der Gaumen deutet mit viel Substanz und Saft schon an, dass man sich hier auf viel Frucht freuen kann. Staubiger Pfeffer und Gewürze kann man wohl als Beitrag des Barriques wahrnehmen und die Tannine geben sich auch noch etwas pelzig, aber hinter dem Gerüst erkennt man die Konturen eines Spätburgunders, bei dem Struktur und Eleganz eine grosse Rolle spielen.“ 18.5/20 2020 – 2030

2014 Spätburgunder Mandelpfad GG: „Wenn sich der Mandelpfad in der Nase auch sehr dezent gibt, wird man doch von einer gelungenen Abstimmung zwischen Frucht- und Holzaromen verwöhnt. So macht sich der Barriqueeinsatz im Gaumen auch nur mit einer feinen Struktur dienlich, ohne sich gross geschmacklich aufzudrängen. Das lässt Platz für eine köstliche Komposition von roten Beeren und Kirschen, die mit erfrischender Säure und delikater Würze veredelt wird.“ 18/20 2019 – 2030

2014 Spätburgunder Burgweg GG: „Ein bisschen zugänglicher als seine beiden Stallgefährten, vielleicht weil die Frucht etwas mehr Spielraum hat mit Aromen von Pflaumen, Kirschen und Brombeeren. In der Nase verraten nur zarte rauchige Noten und ein Hauch von Toast den Holzeinsatz, im Gaumen folgt er dann im Abgang mit einem soliden Tanningerüst, aber erst, nachdem man sich an der wirklich saftigen Frucht erfrischt hat.“ 17.5/20 2019 – 2028
Quelle: Weinwisser 09/2018
September 2018

Der Schnutentunker – das Wiesbadener Fazit

„Knipsers Mandelpfad Spätburgunder (2014) mit toller Säure und feiner Frucht, dezentem Holz, gekonnt.
Der Kirschgarten (2014) ist noch etwas bissiger mit feiner Phenolik und sehr zugänglich, beide auf ihre Art sehr gut.
Knipsers Burgweg (2014) ist keinen Deut schlechter, mit dieser saftig-zugänglichen Art, die nicht zu Lasten der Komplexität geht.“

Quelle: Der Schnutentunker
August 2018

Der Sommer der nie endet – Sonne satt!

„(…) Stephan Knipser, 42, steht in kurzen Hosen zwischen den Rebzeilen seiner Toplage, des Dirmsteiner Mandelpfads, der Hügel trägt den Namen Himmelsrech, perfekt nach Süden ausgerichtet, optimal für die Strahlen der Sonne. Hier am Rande der Rheinebene, wächst Cabernet Sauvignon – eine Traubensorte, die man früher vor allem aus der Bordeaux-Region kannte. Doch selbst den Cabernet Sauvignon muss Knipser in diesem Jahr vor zu viel Hitze schützen. In der Mitte hat der Winzer das Laubwerk der Reben stark ausgedünnt, nach oben lässt er die Blätter im Moment länger wachsen als sonst. „Die Traubenzone bekommt genug Luft“, erklärt Knipser, „aber oben lassen wir die Geiztriebe wachsen, damit die Trauben beschattet werden.“ Bei zuviel Hitze würde in der Beere zu viel Säure abgebaut, es fehlt dem Wein dann an Frische und an Haltbarkeit. Fehlt es an Wasser, würden sich zudem die Spaltöffnungen in den Blättern schließen, sie würden in Hitzestarre verfallen, die Beeren würden sich nicht mehr entwickeln. Mit jungen Reben auf sandigeren Böden kann das leicht passieren. Alte Reben wurzeln viele Meter tief – das lässt die Trauben auch bei längerer Trockenheit nicht verdursten. „Wir haben mit dem Wetter bisher wahnsinniges Glück gehabt“, sagt Stephan Knipser, trotz eines Hagelschlags im Frühjahr. „Mehr Sonne bedeutet mehr Reife und mehr Zucker und damit auch mehr Alkohol.“ Als Knipsers Vater als einer der Ersten schon vor 30 Jahren begann, solche sonnenhungrigen Weine anzubauen, wurde er ausgelacht. Inzwischen wird er für seinen Weitblick bewundert. „Durch den Klimawandel gedeihen hier vermehrt solche Rebsorten.“ Mittlerweile hat Knipser sogar eine Parzelle mit Gelbem Orleans, einst Lieblingswein Karls des Großen. Er war im deutschen Weinbau ausgestorben, weil er oft genug nicht rechtzeitig reif wurde. Doch seit Jahren reift Wein in Deutschland viel früher – daran, sagt Knipser, könne man deutlich den Klimawandel erkennen. (…)“
Quelle: Der Spiegel Nr. 32
Juni 2018

Vinous – Pfalz Riesling 2016

2016 STEINBUCKEL GG Riesling:
“Despite finishing with near-absolute dryness, this still manages to weigh in below 13% alcohol. The nose is almost ominously quiet – a striking contrast to that of this year’s Mandelpfad – featuring at best mere hints of sea breeze and quarry dust. But like that Mandelpfad, this Steinbuckel features a meaty, saline savor – here reminiscent of oyster liquor – that sets the salivary glands palpitating. Accompanying that on a silken-textured palate are brightly juicy, zesty lime and a sense of chalk suffusion, both perpetuated on a memorably long, vibrant finish. If Riesling as a delivery device for minerals is your thing, then don’t miss this one!” 93 Punkte

2016 MANDELPFAD GG Riesling:
“A gorgeous nose displays ripe white peach, red raspberry and lime, bittersweetly and pungently garlanded in iris. Silken in feel but animatingly bright and tangy, this finishes with incisively invigorating notes of oregano and cress, along with a shimmering sense of chalky, stony suffusion and deeply mouthwatering, clam-stock-like saline savor.” 93 Punkte

2016 Halbstück Riesling:
“Once again, fermentation and aging in the 600-liter casks for which it is named have by no means precluded an abundance of animatingly bright primary juiciness – here of apple and lime – or a savory mineral dimension, in this instance a mouthwateringly saline, richly herbal and meaty suggestion of raw oyster. There is only an entirely unobtrusive, lanolin-like hint from the barrels, whose use may indeed have contributed to the silken feel and sense of stuffing on the palate. Incisive notes of fresh cress add to the invigoration and a malt-like undertone to the richness of a performance already so polished and impressive at this point that I’m left thinking it’s almost a shame that this bottling won’t be released until 2020. (In principle, though, I salute the Knipsers for their desire to include Riesling in their extensive collection of wines that aren’t released for three or more years after harvest.)” 92 Punkte

2016 Chardonnay***:
“This “three-star” offering originates in the Knipsers’ “Im Grossen Garten” vineyard. Fresh lime and apple mingle with bittersweet scents of irises on the nose of a Chardonnay that smells as though it might be Riesling. It comes to the palate subtly and flatteringly creamy but with no lack of animating freshness and primary juiciness. Flavors of freshly milled wheat segue into suggestions of chalk dust that persist on a soothingly yet stimulatingly lingering finish. “This is going to be a Chardonnay for drinking in wintertime,” remarked Werner Knipser, suggesting that further richness will emerge with a little additional time in bottle. I’ve had some lovely examples of 5- to 7-year-old Knipser Chardonnay (truth be told, I can’t think of another German address where I’m panting to taste the Chardonnay), so I may be underestimating the aging potential of this wine, which I last tasted shortly before its August 2017 bottling.” (90-91) Punkte

2016 Marsanne:
„Having noted that the Knipsers once again demonstrated the outstanding potential of yet another Northern Rhône variety in their vineyards, this year there is a distinctive difference: a portion of Marsanne from healthy but extremely ripe grapes, raised in tank, turned out unabashedly sweet. “That’s just how it ended up,” related Werner Knipser, “but had it fermented all the way, it would have gone over 15% alcohol. Sometimes the yeasts are more intelligent than the cellarmaster,” he added with a wink. I tasted this just ahead of its planned August 2017 bottling, but don’t yet know under what additional name it may be bottled. Heady honeysuckle and lily perfume mingle with scents of lychee, quince and passion fruit. The palate impression is even more luscious than that of this year’s dry, barrel-raised version (which was blended with Viognier) and the feel is seductively silken. The lingering finish manages to relegate unapologetic sweetness to a supportive role. Given that this wine is unprecedented, I must fall back on sheer intuition in attempting to predict its ageworthiness.” 90-91 Punkte

2016 KIRSCHGARTEN GG Weißburgunder:
“Fresh apple, pungent corn shoot and an unexpected hint of passion fruit on the nose reprise on a subtly silken palate of generous juiciness, and an animating squeeze of zesty fresh lime and suggestions of chalk suffusion follow into the long, bright finish.” 90 Punkte

2015 BURGWEG GG Spätburgunder:
“Meaty, savory and saline aspects of Pinot Noir have been prominent in recent Knipser offerings from this site, and are present also in this instance. But the dominant impressions in 2016 are of fruits and flowers. A heady, sweet perfume reminiscent of gardenia mingles with high-toned almond extract and scents of ripe dark cherry and purple plum. Luscious cherry and plum fruit is accompanied on a polished, incipiently satiny palate by inner-mouth floral perfume, while brown spices and piquant fruit pits serve for further allure en route to a clear, vivaciously juicy, mouthwateringly salt-tinged finish. “We never had such quality before,” opined Werner Knipser, “but then, the presence of millerandage with lots of tiny seedless berries was extreme this year, especially on this site” – a circumstance he associates not just with this wine’s intense fruit but also with its pronounced florality. (It was tasted assembled from tank, shortly before its August 2017 bottling.) (92-93) Punkte

2015 RdP Spätburgunder:
„The Knipser Pinot Noir “Reserve du Patron” reflects an internal sélection massale from the estate’s oldest vines (of German clonal origin) as well as a Burgundian sélection massale obtained from a well-reputed pépiniériste. In each case, explained Werner Knipser, selection favored vines with tiny berries and a proclivity to millerandage. Tasted assembled from tank, shortly before its August 2017 bottling but three years ahead of release, this shows a bit more resinous influence of new oak than do the other Knipser 2015s tasted alongside. That said, there is compelling depth of flavor – lusciously concentrated black raspberry and cassis, alluring brown spices, and mouthwatering salted beef marrow – as well as an incipient silkiness of texture that belies any presence of wood tannins. The lingering finish deliciously illustrates how richness and sense of stuffing are compatible with freshness of fruit and animation.” (92-93) Punkte

2015 MANDELPFAD GG Spätburgunder:
„While multiple Knipser parcels feature Dijon clones from an official set of 1993 test plantings, this Mandelpfad reflects clones from Baden planted three years later. Sea breeze salinity and alkalinity, red meat savor, umami-rich mushroom stock and earthy suggestions of beet feature on an intriguing nose and mouthwateringly complex palate. Overt fruit character remains in the background, but is attractively dark-berry and stimulatingly seedy. The sense of tannin here is obvious but not obtrusive, and doesn’t preclude an impression of incipient velvetiness. Suggestion of salted rare beef juiciness and rich beef marrow set the salivary glands pumping. (It was tasted assembled from tank, shortly before its August 2017 bottling.)” (91-92) Punkte

2015 KIRSCHGARTEN GG Spätburgunder:
„Smoky black tea, dried mushrooms and saline smoked meat aromas set the stage for a smoky, saline, umami-rich palate performance. But it isn’t as though this wants for fruit; on the contrary, blackberry and dark cherry on the nose translate into lusciously juicy palate presence. The tannins are fine-grained. And abundance of juicy dark berry as well as of glycerol, along with seed-crunching invigoration and mouthwatering salinity, all render this Pinot not just approachable but already downright irresistible. While sharing that wine’s impressive sheer persistence, this Kirschgarten is marginally less seductive than the corresponding Burgweg Im Grossen Garten bottling, a circumstance that Werner Knipser traces to the vines in this site having experienced much less millerandage and thus harboring fewer tiny seedless berries. As for a tendency of some recent Kirschgarten Pinots to be rather strongly marked by oak – something that Volker Knipser once suggested to me reflected a site-specific sensitivity rather than any difference in élevage – wood is on this occasion happily relegated to a stealthy supportive role, its aromas and flavors virtually undetectable. (This was tasted assembled from tank, shortly before its August 2017 bottling.)” (91-92) Punkte

2015 Spätburgunder Réserve:
“This reflects a selection in the Kapellenberg from the estate’s oldest and best-performing Pinot vines (representing German clones). It was tasted assembled from tank, shortly before its August 2017 bottling and three years before its release. This seems to be another instance of the phenomenon on which Werner Knipser remarked in tasting this year’s Burgweg bottling – namely, an abundance of millerandage translating into floral perfume as well as luscious fruit. Scents of violet and cassis rise seductively from the glass. There is an impressive sense of cut and precision on the palate, which, however, by no means precludes incipient silkiness. Rich dark berry fruit is reinforced by prominent glycerol, covering over the abundant but fine-grained tannins and leading to an impressively sustained finish that already manages to soothe as well as to stimulate. Here is an excellent example of concentration consistent with animation and refinement.” (91-92) Punkte

2015 Kalkmergel Spätburgunder:
“A scent of buddleia mingles with that of ripe dark cherry, anticipating the inner-mouth florality and crunchy, piquantly pit-tinged fresh cherry that ensue on a polished palate. Subtle salinity lends saliva-inducement to a generously juicy, focused and impressively persistent finish. (This was tasted assembled from tank, shortly before its August 2017 bottling.)” (90-91) Punkte
Quelle: Vinous.com by David Schildknecht
Juni 2018

CHAD-Guide Rare weisse Sorten

ausgezeichnet: 2016 Gelber Orleans
17 Punkte
„Noten von frisch geriebener Muskatnuss, erdige Aromen, herbe Kräuterwürze. Kräftig, mit sehr gut eingebundener Säure, Vanille-Apfel und Kerbel im Finish.“
Quelle: Vinum 7/8
Juni 2018

Falstaff Spätburgunder Trophy – Das Burgunder Wunder

ausgezeichnet: 2015 Spätburgunder RdP
95+ Punkte (1. Platz)
(…)“So verzichtet der dichteste, bissigste Spätburgunder, den uns die Probe der 2015er auf den Verkostungstisch brachte, auf eine Lagenbezeichnung. Stattdessen stehen nur die Buchstaben RdP auf dem Etikett, für >Reserve du Patron<. Der Grund dafür ist nicht etwa, dass die Reben auf einem Kartoffelacker gewachsen wären. Natürlich nicht! Vielmehr fing „Patron“ Werner Knipser schon vor mehr als 20 Jahren an, seine aus dem Burgund bezogenen Pinot-Stöcke selektiv zu vermehren. Von denen, die über Jahre hinweg regelmäßig lockerbeerige und jungfernfrüchtige Trauben brachten, schnitt er Reiser und ließ sie veredeln. Dann pflanzte er sie an verschiedene Standorte. Daher kann ihr Ertrag keine Lagenbezeichnung tragen. „Das passt uns aber ohnehin ganz gut“, gibt Stephan Knipser zu Protokoll, „so können wir uns im Keller die Freiheit nehmen, diejenigen Fässer für die Assemblage auszuwählen, die am besten zueinanderpassen, egal, wo der Wein gerade herkommt.“ Und dann bricht der Junior-Patron des Laumersheimer Familienguts in einen Begeisterungssturm über den Jahrgang 2015 aus: „Ein grandioses Jahr, die Trauben waren perfekt, Kalksteinböden und super Klima – da könnscht disch neilege!“

2015 Spätburgunder RdP: „Leder, rauchiges Neuholz, Cassis, noch verschlossen. Am Gaumen fast schmerzhaft dicht mit reifem Tannin besetzt, vitaler Säurenerv, enorme Spannung, kalkmineralischer Hintergrund, respektgebietend extraktreich und sehr jung, mit Andeutungen „wilder“ Pinot-Komplexität im Abklang. Enorme Länge.“ 95+ Punkte (1. Platz)

2015 Spätburgunder Réserve: „Schokoladiger Holzton. Weicher Auftakt, charmanter Gaumen mit mürg-körnigem Gerbstoff, tragendem Säurenerv und saftiger Abgangsfrucht. Verbindet Fülle mit Stoffigkeit – und ebenso frühe Zugänglichkeit mit Reifepotenzial.“ 92 Punkte
Quelle: Falstaff
Mai 2018

Vinum – Schwierig und fein

ausgezeichnet: 2008 Spätburgunder Réserve
17 Punkte
Vinum-Profipanel Pinot Noir 2008

„Waldbeeren und Kirschen im Duft; wirkt schon etwas reif, aber saftig, gut zugänglich, angenehme Frucht. Lässt seine 14 Vol.% Alkohol etwas durchschimmern. Wird von Jürgen Matthäs beklatscht: „Etwas Pfeffer, tolle Säure.“
Quelle: Vinum 5/2018
Februar 2018

Die 50 besten Weine Deutschlands

„Welche sind Deutschlands größte Weine? Falstaff nennt 50 Ausnahmeerscheinungen, die in höchstem Maß individuell sind – und dabei beispielhaft. Etiketten mit Geschichte und Verlässlichkeit.

Cuvée X: Mit dieser Cuvée aus Merlot, Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc schuf Werner Knipser in den 90er Jahren die Urmutter aller deutschen Bordeaux-Blends. Inzwischen haben die Reben ein Alter erreicht, das den Weinen noch mehr Dichte und Tiefe verleiht. Ist die Cuvée schon in Normaljahren eine ernste Konkurrenz für Bordeaux, so gilt dies umso mehr für die Steigerung XR in Spitzenjahren.“
Quelle: Falstaff

Pressespiegel 2017

September 2017

VDP Grosse Gewächse

ausgezeichnet: 2016 STEINBUCKEL Riesling
93 Punkte
„Ananas, Apfel, Heu, Majoran; sehr straff, viel Zug, rassig, puristisch, kalkiges Finale.“
Quelle: Weinwelt 6
September 2017

Grosse Gewächse: Die besten trockenen Weine Deutschlands

2016 MANDELPFAD GG Riesling:
“Der tiefgründige Mandelpfad liefert auch im schlanken Jahrgang kraftvolle Weine: saftig, satt, gehaltvoll, sehr reife Trauben, im Moment noch ein wenig schwerblütig, braucht Zeit.“ 17 Punkte

2016 STEINBUCKEL GG Riesling:
“Die Löss-Kalk-Lage zeigt sich noch recht verschlossen, präsentiert aber schon deutliche Anzeichen des Jahrganges mit zartgrünen Aromen von Sternfrucht und grünem Apfel, dennoch recht weiches Mundgefühl, im Nachhall wieder eine kleine Grünnote und pikante Säure.“ 16,5 Punkte

2013 BURGWEG GG Spätburgunder:
“Männlich-erdiger Typ, viel Feuerstein, Kirschkerne, rote Früchte und ein Hauch Vanille. Am Gaumen dicht und fest, sehr schöne elegante Pinot-Struktur, total geschmeidiges, fast schon samtiges Tannin, wunderbar cremig im Mund mit schmelzigen und würzigen Nuancen, salzig-langer Abgang. Braucht ein grosses Burgunder-Glas.“ 18,5+ Punkte

2013 MANDELPFAD GG Spätburgunder:
“Intensives, komplexes Bouquet, das Holz ist präsent, aber fein und das im Duft dennoch geradlinig und klar. Feuerstein und Kirschkern tragen zur Komplexität bei. Am Gaumen schmeichelnd und prägnant zugleich, wirkt ein wenig wie der Chardonnay von Huber, nur in Rot. Viel Frische und Drive, schmeichelnde Fülle, zupackend, auch Pfirsichschale, saftige Säure, sanftmütig und lang, sehr lang sogar. Für manche war dieser der Favorit.“ 18,5 Punkte

2013 KIRSCHGARTEN GG Spätburgunder:
“Sehr klares Bouquet, das noch von den verführerischen Holznoten getragen wird, aber auch sinnliche Nuancen sind zu finden, dazu ein Hauch Vanillemark, Kirschen. Am mittelkräftigen, zart-cremigen Gaumen sehr feine , reife Pinot-Frucht, getragen von einer eleganten Würze sowie erdige Nuancen, schmeichelnde Fülle und Eleganz. Kann man antrinken.“ 17,5+ Punkte
Quelle: Weinwisser 9/2017
August 2017

Premiere der VDP Grossen Gewächse 2016

„Knipser punktet mit einem festen, klaren STEINBUCKEL Riesling, der für die Zukunft gemacht ist.“
Quelle: Die Genusswerkstatt, Christina Fischer
August 2017

VDP Grosses Gewächs 2017 in Wiesbaden

ausgezeichnet: 2013 Burgweg Spätburgunder
93/100 Punkte
“Mittelleichtes Granat. Da bin ich geneigt “typische Knipser” Nase zu schreiben. Typisch insofern, da es sich um eine Art Symbiose zwischen Holz, Frucht und Würze handelt. Die Frucht gewinnt Minute für Minute an Intensität und stimmt das Bouquet recht komplex. Noten von Kaffee und Cassis. Fruchtiger und erfrischender Auftakt. Auch der Körper wirkt frisch, fruchtig und ausbalanciert. Die Struktur gibt den Ton an und sorgt für einen rassigen und saftigen Charakter, während das Tannin tapfer mitmacht und Tiefe verleiht. Ein sehr schöner Wein mit langem Abgang. Jetzt bis 2028“
Quelle: www.yvesbeck.wine by Yves Beck
August 2017

Kostprobe

„Knipser mit seinem Kirschgarten GG und Burgweg GG Spätburgunder aus dem Jahrgang 2013, beide saftig, griffig, ausdrucksstark – die Reife hat hier die einzelnen Komponenten schon verschmolzen.“
Quelle: Bonner General-Anzeiger, Christina Fischer und Caro Maurer
August 2017

2015 Rhine Riesling: No Pfalz Modesty

2015 STEINBUCKEL GG Riesling:
„White peach and raw almond mingle with salt and chalk on a satiny palate, leading to a finish of luscious, mouthwatering, vibrantly animating length, transparent to myriad mineral and subtly floral nuances, and extended by glowing piquancy of lime seed and peach kernel. As this sits in the glass, it picks up energy.” 93 Punkte

2015 Halbstück Riesling:
„Fermented and aged in the 600-liter casks for which it is named, this wine was bottled at the same time as the vintage’s Grosse Gewächse but not released until 2016. A penetratingly high-toned evocation of blueberry distillate is accompanied on the nose by pungent mint and lavender as well as notes of moss and petrol. The palate impression is lush and still full of seemingly youthful juiciness, leading to a long finish mouthwateringly salt-tinged and energetically tingling as if from crystalline stony impingements. This is gorgeous stuff, and amazing too when one considers the vintage in question. Hopefully it will encourage the Knipsers to expand this ongoing series of Rieslings raised in smaller barrels and given extended bottle age before release. (There is even occasionally a later-released “Halbstück Reserve” version, but I have not tasted any recent examples.)” 92 Punkte

2014 BURGWEG GG Spätburgunder:
“I tasted this soon after its August 2016 bottling and a good two years ahead of release, but Volker Knipser wanted to show me the continued evolution of Pinot Noir at his family’s estate as well as the serious potential of a vintage one would not imagine being favorable to this grape. Blueberry and purple plum are intensely present on the nose and on a subtly silken palate, and pungent hints of cinnamon and black tea lend counterpoint en route to a mouthwateringly marrowy, salt-tinged finish. The tannins here are as fine as I can recall from a youthful Knipser Pinot. (The Knipsers offered me just this one glimpse of what awaits from them in single-vineyard 2014 Pinot.)” 92+ Punkte

2013 Kalkmergel Spätburgunder:
“Tighter, firmer, and – as its name implies – more prominently stony-chalky than the corresponding entry-level Knipser Pinot Noir, this combines sour cherry and boysenberry with black tea smokiness; a hint of rancidity and lanolin from cask is not obtrusive. A touch of creaminess nicely complements the brightness of fresh fruit acidity. Like its entry-level counterpart, this also exhibits a sweaty salinity that triggers the salivary glands on an impressively sustained and finely tannic finish.” 90 Punkte

2012 BURGWEG GG Spätburgunder:
“The meatiness signaled on the nose runs very deep, like mouthwatering rare beef sirloin juice and marrow. At the same time, abundant fresh boysenberry and cassis offer a generously juicy and invigoratingly tart fruit matrix on a polished, satiny palate. Musky floral perfume lends inner-mouth allure, and saliva-stimulating salinity adds to the appeal of a brightly persistent finish. This weighs in at a bit over 13 percent alcohol but evinces neither heat nor heaviness.” 92 Punkte
Quelle: Vinous.com by David Schildknecht
August 2017

Grosse Gewächse 2016

„Knipsers STEINBUCKEL erinnert mich in seiner ganzen Anmutung eher an einen Wein von der Nahe, als aus der Pfalz. Er ist sehr feingliedrig, tänzelnd und elegant. Dabei sehr saftig, animierend und bereits jetzt von hohem Trinkfluß. (…)
Knipser ist auch so ein Weingut, welches ich über Jahre immer mehr zu schätzen weiß. So eine Konstanz in der Produktion Grosser Gewächse, weiß wie rot, ist bewundernswert.
Der 2013 MANDELPFAD hat eine ganz zarte Karamell-Note, etwas Wiesenkräuter, etwas Späne und leicht ätherische Anklänge. Er riecht taufrisch. Die Säure ist straff und präsent. Nichts an dem Wein ist dick oder plump. Alles elegant und mit einem schönen Trinkfluß ausgestattet.
2013 KIRSCHGARTEN hat etwas gemüsige Anklänge, die Säure ist noch präsenter, aber der Wein ist noch deutlich zugeknöpfter.
Der 2013 BURGWEG rundet das Trio ab. Auf eine geniale Weise. Er ist der “molligste”, der drei.
Eine herausragende Kollektion aus dem vielleicht besten Pinot Jahrgang der letzten Jahre.“
Quelle: wuertz-wein.de
Juni 2017

Weine vom Kalkstein

2015 STEINBUCKEL GG Riesling:
„Kühle, steinige Nase; vollmundig und druckvoll, komplex bei mineralischem Grip, leicht salzig säurefrisch, sehr lang.“ 92 Punkte

2012 Chardonnay***:
„(…) alles extrem vielschichtig und noch mit Riesenpotenzial.“ 91 Punkte
Quelle: Weinwelt 4/17
Mai 2017

Reife Weissweine – Reife Leistung

ausgezeichnet: 2009 Riesling Halbstück Reserve
91 Punkte
„Eine Spur Holz, ansonsten noch sehr verschlossen, auch im Gaumen sehr kompakt und sehr jung, geradlinig-straff, phenolisch auf körperreicher Grundlage. Rund, jugendlich, schöne Säure, toll.“
Quelle: Falstaff
April 2017

Zu Spargel und Huhn

ausgezeichnet: 2016 Sauvignon Blanc trocken
„Wer Spargel mit Kalb, Huhn oder gebratenem Fisch auftischt, greift gern zum stets geeigneten Grünen Veltliner. Wir hingegen haben auch gute Erfahrungen mit dem jungen, frischen Sauvignon Blanc vom Pfälzer Gut Knipser gemacht. Der Wein duftet nach gelber Stachelbeere, etwas Pfirsich und Holunder, am Gaumen zeigen sich mineralische Noten und schöne Fruchtfülle, ohne dass dabei die Säure dominierte. Mit nur knapp 12 Vol.-% Alkohol darf dieser Sauvignon auch als idealer Begleiter zur sommerlichen Salatküche gelten, wenn mal kein Spargel zur Hand ist.“
Quelle: Der Feinschmecker Mai 2017

Pressespiegel 2016

August 2016

Grosse Gewächse 2015

„Knipser steht mit zwei festen und extrem dichten Weinen am Anfang des Pfalz-Fights. Sehr komplex der Mandelpfad, dicht, sehr verschlossen. Ein Wein, der in den Keller gehört – so wie es sich für ein Grosses Gewächs gehört! Der Steinbuckel ist ein wenig offener, sehr präzise und ganz enorm fein in der Säure. Gar nicht dick und irgendwie beinahe schon ein wenig unpfälzisch. Toll und faszinierend!“
Quelle: wuertz-wein.de
Mai 2016

Some like it cool

ausgezeichnet: Knipser Réserve Syrah 2012
92 Points
“24 months in new French oak, light and medium toast. Transparent dark ruby. Very spicy nose from the oak with juicy loganberry fruit. Autumn leaves, fresh earth and rosemary all lie in wait underneath. Fuller in body than most, with some satin sheen on the palate from the oak. This is more ambitious and concentrated than any other wine in this tasting. Bright, luminous fruit with fine but noticeable tannins. Good purity, and the fruit and oak come together on the long finish, but it will take a while for the wood to fully integrate. 2018 to 2026″
Quelle: Tim Atkin MW by Matt Walls
Mai 2016

From 2014 Germany: Riesling Resists Rain on the Rhine

2014 STEINBUCKEL GG Riesling:
“This originates in a breezy site with heavy limestone under its loess and one which normally demands late picking. It turned out with even a bit less alcohol in 2014 than the corresponding Mandelpfad, even after the yeasts burned through a bit more sugar, and the buoyancy and animation on tap here are delightful. Scents of apple and quince mingle fresh and distilled elements but the glossy palate is infectiously juicy. Lavender lends aromatic and palate pungency and toasted sesame seed fascinating piquancy, while chalk and crushed stone serve to underscore by contrast the luscious ripeness of this Riesling’s fruit. The long finish genuinely refreshes and uplifts in a manner too seldom encountered among Grosse Gewächse. “This bottling is usually really closed during its first year in bottle,” remarked Werner Knipser, “but not the 2014.” (The Knipsers’ portion of Steinbuckel is known as, and was in some vintages labeled, “Mandelberg”- a bit confusing since they also have Riesling in the Einzellage Mandelpfad and the Pfalz hosts many Mandelbergs.) 93 points

2014 MANDELPFAD GG Riesling:
“The very gently sloping southern-exposed Mandelpfad keeps out cool breezes from the westerly Donnersberg, but in this vintage its Riesling finished with a modest 12.6% alcohol and animating acidity. Lusciously juicy white peach and grapefruit are perfumed by honeysuckle and orange blossom and underlain with chalk on a polished palate. A cider-like twang of apple and apple skin along with piquant grapefruit rind inform an energetic and invigorating finish of impressive sheer persistence. (For the
record–and for comparison with some bottlings from earlier vintages that were so labeled–the Knipsers’ portion of the Mandelpfad is known as Himmelreich.) 92 points”

2011 Laumersheimer Kapellenberg Riesling:
“The sandy Kapellenberg is perfectly suited to achieve a dry Riesling that displays fascinating interplay of salty and subtly crustacean nuances with infectiously juicy, ripe fruit, yet at under 12% finished alcohol, all of which
explains why the Knipsers call it “Kapellenberg Kabinett Trocken” (but not for long if the VDP has its collective way, for more about which consult my introduction to this estate). In this instance, white peach, grapefruit and white currant are garlanded with lily-of-the-valley, and along with the aforementioned mineral stimulations, the consummately refreshing finish features seed-crunching invigoration and tenacious sheer persistence. Forget the next sip: this calls forth the next bottle! 91 points”

2011 Chardonnay***:
“This bottling largely from the Im Grossen Garten vineyard spent three years in barrel, and some years a “four star” lot spends five. Here is one of those Knipser experiments of which I was predisposed to be skeptical; then it delivered a “wow!” experience. Skipping to the chase: I have never before tasted a German Chardonnay remotely so Burgundian or elegantly complex. Sweetly floral heliotrope and buddleia perfume mingle with anticipations of the apple and candied lime peel that go on to expansively inform a silky, almost buttered pastry-like palate. Chalky undertones lend further interest to a long, still-floral finish that at once soothes and refreshingly stimulates. (I intentionally avoid naming names when it comes to obtrusive barrels, but credit is due these, which were low-toast Taransaud.) 91 points”

2015 Kalkmergel Silvaner:
“A pretty nose features pear, sweet corn, hay and freshly milled grains that then migrate to a polished palate allied to Riesling-like juicy citricity characteristic for this typically low-acid grape in 2014. Chalky and subtly but mouthwateringly saline notes inform a long and refreshing finish. This brilliant success and ridiculously good value was matured in large oaken oval. 90 points”

2011 Syrah Reserve:
„A nose of Maine blueberry is strikingly garlanded in bittersweet floral perfume, if also touched by smoky notes from toasted oak. There is also a Cornas-like suggestion of raw beef liver that becomes more prominent on the wine’s polished and juicy mid-palate. An unexpectedly tart touch of rhubarb as well as a bit of oak resin insert themselves into the seriously sustained finish, in which, however, I miss the mouthwateringly saline savor that is delivered by a couple of this vintage’s Knipser Pinot Noirs. I am basing my estimation of ageability in part on how youthfully impressive the more savory 2009 Syrah showed when tasted alongside this 2011. 89 points”

2011 MANDELPFAD GG Spätburgunder:
“From the Mandelpfad’s core vineyard Himmelreich (whose name for a time appeared on Knipser labels), this reflects its sheltered, gently southfacing location in a riper personality than that of the corresponding
Kirschgarten. Scents of morello cherry and smoked meat usher in a slightly grainy palate of considerable fruit richness, with saliva-inducing salinity that persists into the sustained, lightly oak-inflected finish. 90 points”

2010 Spätburgunder Reserve:
„Representing a bottling that comes onto the market one year behind the Knipsers‘ red Grosse Gewächse and consists of a small blend across promising barrels, this displays delightfully ripe and juicy cherry and red raspberry fruit on a polished, sappy palate, underlain by fascinating notes of woodsy underbrush. Subtle salinity lends saliva inducement to a long and genuinely refreshing as well as animated finish. (In 2009, an inaugural “RDP”–“Réserve du Patron”–Pinot Noir was bottled, and there are successors from 2013 and 2012, neither of which I have tasted from bottle.) 90 points”

2011 KIRSCHGARTEN GG Spätburgunder:
“Assembled from mature vines in numerous water-retentive, active limerich parcels representing more than one formerly distinct, named vineyard, this leads with a fascinating nose of sour cherry and lingonberry with a sardine-like saline and animal overtone, all of which translate on a polished palate to animating juiciness, mouthwatering savor and genuine intrigue. This bottling’s 13.7% alcohol engenders neither heat nor heaviness. A long finish betrays a hint of detached oak influence but there is more than enough juiciness not to mention saliva inducement. The personality here is utterly distinct from that of the corresponding generic. 91 points”
Quelle: Vinous.com by David Schildknecht
April 2016

Das Pfälzer Weinmärchen – Best of Pfalz

2011 Burgweg GG (Im Grossen Garten) Spätburgunder:
„Nasse Steine mit zerstoßenen Kirschen, Himbeer und Kampfer. Dazu Thymian, etwas Leder und kalter Rauch. Im Antrunk hat der Wein große Ruhe, alles scheint zu gleiten. Ätherisch im Nachhall, erscheint die komplette Aromatik in stetem Wandel und vereint Frucht, Fass, Säure und Gerbstoff. 95 Punkte

2013 Kalkmergel Spätburgunder:
Sehr gut integriertes Holz, noch jugendlich im Duft, eine Spur reduktiv, helle Kirsche, am Gaumen schlank und saftig, sehnig mit reifem Nerv, dezente Gerbstoffnote, die aber dennoch anhaftet, im mineralischen Ausdruck vital und anhaltend, aromatisch nicht überkonzentriert. Ein passgenau bereiteter burgundischer Villages-Stil. 90 Punkte.“
Quelle: Falstaff Mai 2016
Mai 2016

Saftiger Genuss

ausgezeichnet: 2015 Johannishof Riesling
„Riesling für jeden Tag, das ist die Ausrichtung, die Familie Knipser in Laumersheim ihrem Gutswein „Johannishof“ Jahr für Jahr vorgibt. Ein saftiger Wein mit schöner präsenter Rieslingfrucht, geeignet für den unkomplizierten Genuss zur Pfälzer Küche, aber auch zu anderen deftigen Gerichten. Die kräftige Säure von mehr als neun Gramm pro Liter dominiert den Geschmack keineswegs, sondern fügt sich gut ein und lässt Trinkspaß für weitere zwei bis drei Jahre erwarten.“
Quelle: Der Feinschmecker 6/2016
April 2016

Zart mit Klasse – Rosé around the world

ausgezeichnet: 2015 Clarette Rosé
15 Punkte
„Rosé mit orangefarbenen Reflexen. Noch etwas verhalten, nach Belüftung Holunder, Stachelbeere, am Gaumen prickelndes CO2, die Aromatik erinnert an Sauvignon Blanc, Noten von Salzzitrone im Finale. Erfrischend!“
Quelle: Vinum 5-2016
März 2016

Charmante Leichtigkeit

ausgezeichnet: 2014 Sauvignon Blanc
16 Punkte
CHAD-Guide Leichtweine

„Zurückhaltendes Bouquet, sehr sortentypisch mit Cassis, Holunderblüten und Buchsbaum, saftig und lang, leicht zitrische Noten, sehr animierend. Vesperwein zu Käse mit Roggenbrot.“
Quelle: Vinum 3-2016
März 2016

Der Urologenwein

ausgezeichnet: Riesling HPB trocken
111 Deutsche Weine die man getrunken haben muss:

„(…) Knipsers Urologenwein zieht einem die Löcher aus den Socken, er lässt Haare auf der Brust sprießen, und vermutlich kann man mit ihm sogar die alte Strukturtapete von der Wand lösen. In der Pfalz wurde unter der Hand schon seit Langem über den Wein geredet. Den müsse man unbedingt mal probieren – aber man solle eine Packung Magentabletten mitnehmen! Er wird nicht jedes Jahr erzeugt, aber immer, wann es geht. Aber warum heißt die Säurelösung Urologenwein? HPB sind die Initialen eines Urologen aus Speyer mit Stahlmagen. Er hatte nach einem solchen Wein gefragt. Nur für sich und seine Freunde. Die Knipsers taten ihm den Gefallen – und im Weingut fanden sich immer mehr Liebhaber dafür. Dieses Urviech sollte man tatsächlich einmal in seinem Leben probieren. Man will sofort das zweite Glas, fühlt sich gut, genießt Zitrone, den Pfirsich und den knackgrünen Apfel im Bukett.(…)Und der Urologenwein ist unglaublich praktisch. Mit ihm spart man Zeit und Geld. Nämlich das für die morgendliche kalte Dusche und den schwarzen Kaffee. Er macht munter und erfrischt. Dieser Wein ist der Hammer – im wahrsten Sinne des Wortes. Aber: nur für die Furchtlosen mit intakter Magenschleimhaut gedacht. Wobei Säure natürlich gesund ist. Sie regt den Stoffwechsel an und aktiviert die Bauchspeicheldrüse.(…)“
Quelle: emons:verlag by Carsten Henn
März 2016

Substanz und Finesse

ausgezeichnet: 2011 KIRSCHGARTEN GG Spätburgunder
17 Punkte
Chad-Guide Pinot Noir von alten Reben
„Reifendes Rubin. In der Nase Noten von Beeren-Confit, süsses Gewürz, ätherisch. Am Gaumen rund und ausbalanciert, satte Säure, rassig, schokoladige Würze, straff und elegant. Knipser at its best!“
Quelle: Vinum 4-2016
Januar 2016

Riesling Cup 2015

ausgezeichnet: 2014 STEINBUCKEL GG Riesling
5. Platz
Beim FEINSCHMECKER-Wettbewerb um den besten trockenen deutschen Riesling des Jahrgangs 2014 belegte das Weingut KNIPSER mit seinem 2014 STEINBUCKEL GG Riesling den 5. Platz.

„Noblesse pur finden Riesling-Fans im jüngsten Großen Gewächs der Knipsers: Bis ins Detail ist es edel und klar, geballte Kraft mischt sich mit verspielter, schlanker Finesse. Der erste Pfälzer unter den Finalisten überzeugt zudem mit einem vollen, langen Abgang.“
Quelle: Der Feinschmecker 2/2016

Pressespiegel 2015

August 2015

Profipanel – die besten Syrah weltweit

ausgezeichnet: 2009 Syrah Reserve
16 Punkte
„Ein dunkler Wein mit dunklen Aromen von Pflaume, Rosinenschokolade und Lakritze. Dazu eine gehörige Portion Rauch und Speck. Am Gaumen dann rund und weich, fein herangereift, mit ausbalancierter Süsse samt Honigwabenaroma. Viel Trinkfluss.“
Quelle: Vinum 09-2015
August 2015

VDP-Grosse Gewächse 2014

„Der Steinbuckel von Knipser entlockt mir direkt das erste “Oooh”. Ein sehr saftiger, glasklarer und enorm balancierter Riesling. Sehr gute Länge, viel Schmelz. Top!

Kann Deutscher Pinot reifen? Natürlich kann er das. Und wie gut er das kann, zeigt Knipsers Mandelpfad aus 2011 (!) Taufrisch, wunderbar balanciert, keinerlei Alterstöne. Super!

Eine Tacken tiefer und mit mehr Gerbstoffen versehen ist der Kirschgarten. Auch der ist aus 2011. Ungemein lang und dicht und komplex und mit einer wunderbar feinen Säure. Ein ganz großer Wein!

Ergänzt wird das 2011er Trio durch den Burgweg “Im grossen Garten”. Das ist der zugänglichste, weil weicheste von den dreien. Ein kongeniales Trio und eine Hommage an das Potenzial dieser göttlichen Rebsorte. Danke!“
Quelle: wuertz-wein.de
Juli 2015

Deutscher Spätburgunder trifft neuseeländischen Pinot Noir

2012 Burgweg GG Spätburgunder:
„Helles Kirschrot mit Purpurreflexen. Zurückhaltend in der Nase, aber mit zartem Duft von Kirschen und einer leicht rauchigen Note. Im Gaumen sind die Tannine recht ausgeprägt, auf Distanz angelegt. Trotzdem zeigt auch die Frucht mit feinen Himbeer- und Kirschtönen Flagge. Von exzellenter Struktur und mit gut eingebundener Säure. Auch hier ist Geduld gefragt.“ 18 Punkte

2012 KIRSCHGARTEN GG Spätburgunder:
„Mittelhelles Kirschrot mit einem Hauch von Purpur. Der Duft von Zigarrenkiste und Schokolade deutet schon an, dass in diesem frühen Stadium der Beitrag der Barrique eine wesentliche Rolle spielt, obwohl eine dezente Kräuternote schüchtern dagegenhält. Im Gaumen gibt es dann schon mehr Frucht, wobei der Geschmack von Pflaumen und Brombeeren von einer animierenden Säure unterlegt ist. Die Tannine lassen es eher zurückhaltend angehen, was sich mit einer recht samtigen Textur auszahlt. Wirkt sehr verführerisch, was einen alten Weinbeisser fast misstrauisch macht.“ 18 Punkte
Quelle: Weinwisser No.6/2015
Juli 2015

Reife Schätze

ausgezeichnet: 2008 STEINBUCKEL GG Riesling
17 Punkte
„Kräftiger, im ersten Moment für den Jahrgang eher massiv wirkender Wein aus recht kargem Kalksteinboden, der mit Dekantieren gewinnt: gelbe Frucht, dazu überraschende, leichte Schokonote, gewinnt mit Luft feine Kräuterwürze und Mineralik;
auch im Mund jugendlich und kraftvoll, im sich verschlankenden Finale werden die verspielten 2008er Eigenschaften deutlich, feine Säure.“
Quelle: Weinwisser No.7/2015
Juli 2015

Leichte Weine für heisse Tage

ausgezeichnet: 2014 Gelber Orleans
91 Punkte
„11,5 Vol.%. Würziger Pfälzer, betont schlank mit Biss. Durstlöscher aus historischer Rebsorte.“
Quelle: Falstaff juli-aug 2015
März 2015

Chardonnay_Weinguide

ausgezeichnet: 2010 Chardonnay***
89 Punkte
„süßlich gereifte, gelbe Frucht, getrocknete Mango…; klassische Neuholz-Stilistik mit viel Stoff und Biss; alles extrem, verlangt mindestens eine gefüllte Kalbsbrust.“
Quelle: Weinwelt 03-2015
März 2015

FINE-Tasting Syrah

ausgezeichnet: 2009 Syrah Reserve
95 Punkte
„Mittlere Farbdichte, Granatrot mit ziegelroten Reflexen. Schon im Duft strömt der Wein Eleganz aus, alle Komponenten sind fest miteinander verwoben, aromatische Fruchtaromen vereinen sich mit dezenten Kräuternoten, feiner Pfefferstaub und zart rauchige Töne werden von einer ausgeprägten Würzigkeit perfekt komplementiert. Schon jetzt besteht eine ausgewogene Harmonie zwischen Säure, Tanninen und Körper, aber die straffe Struktur belegt, dass hier noch Luft nach oben ist.“
Quelle: Fine 1-2015
März 2015

Guide St. Laurent

ausgezeichnet: 2011 St. Laurent
15,5 Punkte
“Eher zurückhaltendes Bouquet, recht rauchig und mit getrockneten Blüten auch floral. Mit Luft dann frisch geschnittenes Holz und Schwarzkirsche. Am Gaumen elegant und rund mit passender Säurestruktur, im Finale Heidelbeeren und Kurkuma, allerdings etwas sprödes Tannin.“
Quelle: Vinum 04-2015
Februar 2015

Zwölf aus 2012 – Die besten 2012er Spätburgunder

ausgezeichnet: 2012 Spätburgunder Réserve
4. Platz
„So harmonisch wie dieser Wein aus den besten Spätburgunder-Trauben der Familie Knipser ist kein anderer Kandidat aus dem Siegerfeld. Die Jury überzeugte der „angenehme Trinkfluss“ und die perfekte Balance. Alkohol und Tannine sind hervorragend eingebunden. Auffällig ist die vornehme Würze; „etwas Salz“ notierte ein Juror. Leider verkaufen die Knipsers ihre Spätburgunder immer erst fünf Jahre nach der Lese – also schon mal vormerken!“ Verkauf ab 09/2017
Quelle: Der Feinschmecker
Februar 2015

Pinot Noir: Die besten der Welt

ausgezeichnet: 2010 Kirschgarten GG Spätburgunder
18 Punkte (6. Platz)
„Präsente Aromen von dunklen Waldbeeren, dazu Zwetschgen. Auch rauchige Noten. Im Gaumen sehr präzise und vielschichtig strukturiert. Typischer, fast schon zarter Pinot von großer Finesse und Eleganz.“ 2015-2020
Quelle: Vinum 03-2015

Wir machen einfach nur unsere Arbeit.

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