Pressespiegel

Hier erhalten Sie einen Überblick über jüngste Veröffentlichungen, die sich mit unseren Weinen beschäftigen, sowie ein umfangreiches Pressearchiv der letzten Jahre.

wein.pur 6.2016 · Dezember 2016

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2015 MANDELPFAD GG Riesling: „Fordernd rassig, steinig, prickelnd und knisternd vor lauter Salzigkeit, die charmant eingebunden ist. Fordert, nimmt und gibt in großen Zügen."

2015 STEINBUCKEL GG Riesling: "Etwas runder als MANDELPFAD, aber genau so fokussiert auf die Mineralik, die so schön verpackt ist, dass man ihre Härte auch übersehen kann.“

Fine 4/2016 · Dezember 2016

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Der Sauvignon Blanc und seine grenzenlosen Facetten:

2015 Sauvignon Blanc trocken Sehr gelbfruchtiger Wein, fast schon zitrusfruchtig. Knochentrocken mit leicht spürbarer Kohlensäure. Sehr schön zu trinken, doch auch sehr lang und druckvoll. Ausgewogen, sortentypisch und in seiner Herkunft deutlich erkennbar.“

 

Joel Payne, Christian Verlag · November 2016

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WEINGUT KNIPSER:  Bewertung 5 Trauben (von max. 5 Trauben)

„(…) Knipser hat mit ihnen (den Spätburgundern) derzeit eindeutig die Führerschaft – und nicht nur in der Pfalz – übernommen, sie sind mit Huber und Fürst das Maß der Dinge. Vier Weine sind überall in Deutschland zu finden: Sauvignon Blanc, Clarette, Gaudenz und Chardonnay & Weißburgunder. Alle vier in ihrer jeweiligen Klasse ziemlich weit vorn dabei. Und darüber das ganz große Kino, in Breitwand. Cuvées wie X oder XR , die ihresgleichen suchen, Syrahs mit eindeutiger Vorbildfunktion für Deutschland. Und, und, und. Den besten Weinen lässt man vier (fünf) Jahre Zeit, bis sie in den Handel kommen. Ein Luxus für die Weine. Und wunderbar für die Weinfreunde.“

Gault Millau Bewertungen (Eine Auswahl):

2015 Steinbuckel Riesling GG 91 Punkte

2015 Mandelpfad Riesling GG 92 Punkte

2015 „Halbstück“ Riesling 91 Punkte (ab 09/18)

2015 Kirschgarten Weißburgunder GG 94 Punkte (Top Ten, 2.Platz) „Fast schon schwebend in seiner Präsenz, lässig.“

2015 Grauburgunder*** Barrique 90 Punkte (ab 09/18)

2015 Grauburgunder**** Barrique 90 Punkte (ab 09/20)

2015 Chardonnay*** Barrique 92 Punkte (ab 09/18)

2015 Chardonnay**** Barrique 92 Punkte (Top Ten, ab 09/20) „Rauchiges, enorm differenziertes Holz, sehr lange.“

2014 Kirschgarten Spätburgunder GG 91 Punkte (ab 09/18)

2014 Mandelpfad Spätburgunder GG 92 Punkte (ab 09/18)

2014 Burgweg Spätburgunder GG 93 Punkte (Top Ten, ab 09/18) „Elegant und zurückhaltend mit schöner Seidigkeit.“

2014 Spätburgunder Reserve 94 Punkte (Top Ten 3. Platz, ab 09/19) „Mokkanoten, feingliedriger Charakter, subtil.“

2014 Spätburgunder RdP 95 Punkte (1.Platz, ab 09/19) „Unglaubliche Pinot-Eleganz mit ganz großer Länge.“

5 Jahre gereifte weiße Burgundersorten:

2011 Chardonnay*** 92 Punkte „Burgundische Klasse, straffer Holzeinsatz, Vanille und Gelbfrucht, massiver Körperbau, hat viel Potenzial.“ 

10 Jahre gereifte Spätburgunder – Bernhard Huber Trophy:

2006 Burgweg Spätburgunder GG 92 Punkte „Jugendliche Aromen von Waldboden und reifen Beerenfrüchten, kühl, von geschliffener Eleganz, lang.“

Rhein-Neckar-Zeitung, 12/13.11.2016 · November 2016

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Von Manfred Maser

Der neue Eichelmann ist erschienen

„(…)Und wie in Hollywood ist die Auszeichnung für das „Lebenswerk“ eine ganz besondere Herausforderung. Da sind Humor und Gelassenheit gefragt. Bei Werner Knipser, dem Pfälzer Weinpapst aus Laumersheim, herrscht an beidem kein Mangel. Wie er lausbübisch von den Anfängen des Spätburgunders und ersten Experimenten mit Cabernet Sauvignon in der Pfalz erzählt: Großes Kino. Zum Lachen und – im Hinblick auf die bürokratischen Hemmnisse – fast ein bisschen zum Weinen. Knipser ist im Eichelmannschen Wein-Universum natürlich schon längst ein 5-Sterne-Winzer. Weltklasse – erstaunlicherweise noch immer der einzige aus der großen, seit Jahren dynamisch aufstrebenden Region Pfalz.(…) Vielleicht liegt es daran, dass man Knipser einfach keinen anderen Pfälzer gleichstellen mag. Was sogar verständlich wäre…“   

 

Eichelmann, Verlag Mondo Heidelberg · November 2016

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WEINGUT KNIPSER:  Bewertung***** (von max. *****)

„In diesem Jahr konnten wir eine sehr umfangreiche Kollektion aus 28 Weinen verkosten, darunter einige herausragende, faszinierende Weine, die zu den besten Vertretern ihrer Rebsorte gehören. Allen voran der Vier-Sterne-Chardonnay mit seinem komplexen, eindringlichen Bouquet mit feinen Noten nach gerösteten Haselnüssen und viel klarer Frucht, der gute Struktur, feinen Grip und Zitruswürze besitzt und sehr nachhaltig und elegant ist (...)Das Große Gewächs vom Weißburgunder zeigt viel gelbe Frucht und feine, dezente Röstnoten, ist würzig und animierend, besitzt feinen Säure-Grip, Substanz und Länge. Bei den beiden Großen Gewächsen vom Riesling ist der Steinbuckel etwas zurückhaltend in der Frucht, zeigt rauchig-mineralische Würze, ist kraftvoll und konzentriert, besitzt Grip und Länge, der Mandelpfad zeigt kräutrige Noten und viel gelbe Frucht und besitzt nachhaltigen Säure-Biss (…)Bei den Spätburgundern des Jahrgangs 2014 bietet der Basiswein viel Pinot fürs Geld, er zeigt dunkle Kirschfrucht und besitzt gute Struktur, noch etwas eindringlicher und komplexer ist der „Kalkmergel“, der noch jugendliche Tannine besitzt. Unter den Großen Gewächsen favorisieren wir den Kirschgarten, der ein eindringliches, tiefes Bouquet zeigt, mit kühlen Noten von Sauerkirschen, Krokant und Kräutern, er ist gut strukturiert, sehr legant,harmonisch und nachhaltig (...)“

Eichelmanns Bewertungen (Eine Auswahl):

2015 „Kalkmergel“ Silvaner 87 Punkte

2015 „Halbstück“ Riesling 90 Punkte (ab 09/18)

2015 Mandelpfad GG Riesling 91 Punkte

2015 Steinbuckel GG Riesling 91 Punkte

2015 Kirschgarten GG Weißburgunder 92 Punkte (Top Ten)

2015 Chardonnay **** trocken 95 Punkte (1.Platz, ab 09/20)

2015 Chardonnay *** trocken 92 Punkte (Top Ten, ab 09/18)

2015 Grauburgunder **** trocken 92 Punkte (Top Ten – 2.Platz, ab 09/20)

2015 Grauburgunder *** trocken 91 Punkte (Top Ten, ab 09/18)

2014 „Kalkmergel“ Spätburgunder 88 Punkte

2014 Kirschgarten GG Spätburgunder 94 Punkte (Top Ten, ab 09/18)

2014 Burgweg GG Spätburgunder 91 Punkte (ab 09/18)

2014 Mandelpfad GG Spätburgunder 92 Punkte (ab 09/18)

2014 Spätburgunder Reserve  92 Punkte (ab 09/19)

2014 Spätburgunder RdP 92 Punkte (ab 09/19)

Eichelmann Deutschlands Weine 2017, Gerhard Eichelmann, Verlag Mondo Heidelberg · November 2016

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„Mitte der achtziger Jahre hat Werner Knipser mit dem Ausbau im Barrique begonnen, den Rotweinanteil erhöht, sich rückbesonnen auf die klassischen deutschen Rebsorten, aber auch mit internationalen Rebsorten experimentiert. Durch ihn wurde Laumersheim bekannt, die Pfalz auch als Rotweinregion etabliert, worüber oft vergessen wird, dass sein Bruder Volker und er auch beim Weißwein das Weingut an die deutsche Spitze führten.“

Weinwelt 1/2017 · November 2016

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2015 STEINBUCKEL GG Riesling :“Apfelfrucht und Akazienblüte sowie etwas Zitrusfrische; am Gaumen „bonedry“ mit etwas Kräuterwürze bei festem Grip und Wumms.“

93 Punkte

Der Feinschmecker 12/2016 · November 2016

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Special 2016/2017

Weingut Knipser: FFFFF (von max. FFFFF)

2015 Kirschgarten Weißburgunder GG 2.PLatz

2015 Sauvignon Blanc 6. Platz

2015 Johannishof Riesling 1. Platz

2015 Steinbuckel Riesling GG 3. Platz

Weinwisser 09/2016 · Oktober 2016

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„Wenige Überraschungen gab es insgesamt im Bereich der weissen und roten Burgunder. Knipser, Fürst und Huber hinterliessen erneut einen tollen Eindruck.

2015 MANDELPFAD GG Riesling: Auch der beste Knipser-Riesling überzeugt: brillantes Strohgelb, cremiges, aber auch leicht staubiges Aroma, zartgrün, doch nicht unreif, im Mund mit der typischen, saftigen Mandelpfadnote, dicht, breitet sich aus und verschlankt sich wunderschön im Finale, Zukunft! 18 Punkte

2015 STEINBUCKEL GG Riesling: Helles Strohgelb, im Duft weisser Pfirsich, zart, sogar ein Hauch weisse Blüten, im Mund eher schlank, im Finale karg-mineralisch, Langläufer, der vermutlich mehr Zeit braucht als die beiden anderen Knipser-Rieslinge. 17 Punkte

2015 KIRSCHGARTEN GG Weisser Burgunder: Helles Strohgelb mit grünen Reflexen, im Aroma etwas Holz spürbar, schöne runde Fülle, Reifefähigkeit, weisse Blüten und Buttercremetorte, im Mund kraftvoll, cremig, mit leicht mineralischem Finale, zarte Strenge im Nachhall mit leichter Bitternis. 17,5 Punkte

2012 MANDELPFAD GG Spätburgunder: Es scheint, als habe Knipser in den letzten Jahren Becker überholt. Ein sensationeller Burgunder mit unglaublicher Ausgewogenheit steht an der Spitze der herausragenden Knipser-Kollektion: klares Burgunderrot, noch Kirschfrucht, die aber schon ganz leicht gekocht wirkt und nach und nach mit Kräutern versetzt wird, etwas feuchte Walderde, trotzdem wirkt der Wein auf keinen Fall gereift, im Mund wunderbar cremig, weich, samtig-zarter Nachhall, Burgunder at its best. 19 Punkte

2012 BURGWEG GG Spätburgunder: Auch mit dem zweiten Spätburgunder erreicht Knipser die deutsche Spitzengruppe: klares Burgunderrot, im Duft neben der Frucht ein wenig Leder, noch sehr jung und verschlossen, leicht rauchig und auf eine angenehme, geheimnisvolle Art dumpf, im Mund samtig und leicht verrucht, braucht mehr Zeit als Mandelpfad, wird gross. 18,5 Punkte

2012 KIRSCHGARTEN GG Spätburgunder: Auch der dritte im Bunde der Spätburgunder liegt deutlich über dem Durchschnitt: noch recht jugendliche Kirschfrucht, zarter und verhaltener als die anderen beiden, eher Volnay-Typ als Romanée, braucht noch mehr Zeit zur Entfaltung als die beiden anderen. 17,5 Punkte“

 

Aral Schlemmeratlas · Oktober 2016

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Weinwirtschaft 19/2016 · September 2016

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2012 BURGWEG GG Spätburgunder: 92 Punkte

FINE 3-2016 · September 2016

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2010 Spätburgunder Réserve: „Mitteldichtes Pflaumenviolett mit rubinrotem Schimmer. Bevor es dem ätherischen Duft von klarem Kirschwasser gelingt, die Sinne zu umnebeln, lassen rauchige und geröstete Aromen eine weitere sensorische Dimension erkennen. Eine ausgeprägte Gerbstoffkomponente, Zedernwürze und rauchige Röst- und Tabaknoten übernehmen das frühe Kommando am Gaumen, dem sich aber die Frucht dunkler Beeren mit großer Substanz entgegenstemmt. Hier warten Urkräfte darauf, durch Reife geschmacklich gezähmt zu werden. Ein Monument, dessen Konturen sich über viele Jahre verfeinern werden. 94 Punkte

2009 Spätburgunder Réserve: „Helles Kirschrot mit Himbeerschimmer am Rand. Schon in der Nase zeigt sich seine große Komplexität. Brombeeren und Zwetschgen vereinen sich zu einem duftigen Parfüm, das mit einer aus Nuancen von Tabak und Zigarrenkiste abgeleiteten Holzwürze verfeinert wird. Dazu kommt als Tüpfelchen auf dem i der Duft von der Sonne erwärmter Tomatenstauden. Auch am Gaumen demonstriert die Frucht ihre Reife mit Zwetschgenkompott und marinierten Kirschen; feine Röstnoten und Schokoladenstaub bereichern das Geschmackserlebnis. Trotzdem wird man warten müssen, denn die kräftigen Tannine benehmen sich im derzeitigen Stadium noch etwas kratzbürstig. 95 Punkte

Decanter · August 2016

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2014 STEINBUCKEL GG Riesling: "Delicate on the nose with lime jelly and mineral characters. Intense, lively and dynamic in style with fresh fruit and a pure, lengthy finish. This is a delightful, gastronomic wine which will continue surprising us with time. Drink 2020-2025."

Highly Recommended 92 Points

wuertz-wein.de 29.08.2016 · August 2016

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„Knipser steht  mit zwei festen und extrem dichten Weinen am Anfang des Pfalz-Fights. Sehr komplex der Mandelpfad, dicht, sehr verschlossen. Ein Wein, der in den Keller gehört – so wie es sich für ein Grosses Gewächs gehört! Der Steinbuckel ist ein wenig offener, sehr präzise und ganz enorm fein in der Säure. Gar nicht dick und irgendwie beinahe schon ein wenig unpfälzisch. Toll und faszinierend!“

Weinwelt 5 · August 2016

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2015 Laumersheimer Kapellenberg Riesling trocken: "Noten von Apfel, Pfirsich, Zitruszeste und Kräutern im mineralisch-druckvollen Duft; im Mund viel Kraft und Potenzial; tiefgängig und eindrücklich!" 90 Punkte

2014 STEINBUCKEL GG Riesling, 91 Punkte

2014 MANDELPFAD GG Riesling, 91 Punkte

Der Feinschmecker 6/2016 · Mai 2016

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2015 Johannishof Riesling: „Riesling für jeden Tag, das ist die Ausrichtung, die Familie Knipser in Laumersheim ihrem Gutswein „Johannishof“ Jahr für Jahr vorgibt. Ein saftiger Wein mit schöner präsenter Rieslingfrucht, geeignet für den unkomplizierten Genuss zur Pfälzer Küche, aber auch zu anderen deftigen Gerichten. Die kräftige Säure von mehr als neun Gramm pro Liter dominiert den Geschmack keineswegs, sondern fügt sich gut ein und lässt Trinkspaß für weitere zwei bis drei Jahre erwarten.“

Tim Atkin MW · Mai 2016

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by Matt Walls Knipser Réserve Syrah 2012, for release September 2017
“24 months in new French oak, light and medium toast. Transparent dark ruby. Very spicy nose from the oak with juicy loganberry fruit. Autumn leaves, fresh earth and rosemary all lie in wait underneath. Fuller in body than most, with some satin sheen on the palate from the oak. This is more ambitious and concentrated than any other wine in this tasting. Bright, luminous fruit with fine but noticeable tannins. Good purity, and the fruit and oak come together on the long finish, but it will take a while for the wood to fully integrate. 2018 to 2026, 92 points“

Vinous · Mai 2016

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By David Schildknecht. Tasting date: September 2015

 

2014 STEINBUCKEL GG Riesling: “This originates in a breezy site with heavy limestone under its loess and one which normally demands late picking. It turned out with even a bit less alcohol in 2014 than the corresponding Mandelpfad, even after the yeasts burned through a bit more sugar, and the buoyancy and animation on tap here are delightful. Scents of apple and quince mingle fresh and distilled elements but the glossy palate is infectiously juicy. Lavender lends aromatic and palate pungency and toasted sesame seed fascinating piquancy, while chalk and crushed stone serve to underscore by contrast the luscious ripeness of this Riesling's fruit. The long finish genuinely refreshes and uplifts in a manner too seldom encountered among Grosse Gewächse. “This bottling is usually really closed during its first year in bottle,” remarked Werner Knipser, “but not the 2014.” (The Knipsers’ portion of Steinbuckel is known as, and was in some vintages labeled, “Mandelberg”- a bit confusing since they also have Riesling in the Einzellage Mandelpfad and the Pfalz hosts many Mandelbergs.) 93 points"

2014 MANDELPFAD GG Riesling: “The very gently sloping southern-exposed Mandelpfad keeps out cool breezes from the westerly Donnersberg, but in this vintage its Riesling finished with a modest 12.6% alcohol and animating acidity. Lusciously juicy white peach and grapefruit are perfumed by honeysuckle and orange blossom and underlain with chalk on a polished palate. A cider-like twang of apple and apple skin along with piquant grapefruit rind inform an energetic and invigorating finish of impressive sheer persistence. (For therecord-and for comparison with some bottlings from earlier vintages that were so labeled-the Knipsers’ portion of the Mandelpfad is known as Himmelreich.) 92 points”

2011 Laumersheimer Kapellenberg Riesling: “The sandy Kapellenberg is perfectly suited to achieve a dry Riesling that displays fascinating interplay of salty and subtly crustacean nuances with infectiously juicy, ripe fruit, yet at under 12% finished alcohol, all of which explains why the Knipsers call it “Kapellenberg Kabinett Trocken” (but not for long if the VDP has its collective way, for more about which consult my introduction to this estate). In this instance, white peach, grapefruit and white currant are garlanded with lily-of-the-valley, and along with the aforementioned mineral stimulations, the consummately refreshing finish features seed-crunching invigoration and tenacious sheer persistence. Forget the next sip: this calls forth the next bottle! 91 points”

2011 Chardonnay***: “This bottling largely from the Im Grossen Garten vineyard spent three years in barrel, and some years a “four star” lot spends five. Here is one of those Knipser experiments of which I was predisposed to be skeptical; then it delivered a “wow!” experience. Skipping to the chase: I have never before tasted a German Chardonnay remotely so Burgundian or elegantly complex. Sweetly floral heliotrope and buddleia perfume mingle with anticipations of the apple and candied lime peel that go on to expansively inform a silky, almost buttered pastry-like palate. Chalky undertones lend further interest to a long, still-floral finish that at once soothes and refreshingly stimulates. (I intentionally avoid naming names when it comes to obtrusive barrels, but credit is due these, which were low-toast Taransaud.) 91 points”

2015 Kalkmergel Silvaner: “A pretty nose features pear, sweet corn, hay and freshly milled grains that then migrate to a polished palate allied to Riesling-like juicy citricity characteristic for this typically low-acid grape in 2014. Chalky and subtly but mouthwateringly saline notes inform a long and refreshing finish. This brilliant success and ridiculously good value was matured in large oaken oval. 90 points”

2011 Syrah Reserve: „A nose of Maine blueberry is strikingly garlanded in bittersweet floral perfume, if also touched by smoky notes from toasted oak. There is also a Cornas-like suggestion of raw beef liver that becomes more prominent on the wine’s polished and juicy mid-palate. An unexpectedly tart touch of rhubarb as well as a bit of oak resin insert themselves into the seriously sustained finish, in which, however, I miss the mouthwateringly saline savor that is delivered by a couple of this vintage’s Knipser Pinot Noirs. I am basing my estimation of ageability in part on how youthfully impressive the more savory 2009 Syrah showed when tasted alongside this 2011. 89 points”

2011 MANDELPFAD GG Spätburgunder: “From the Mandelpfad’s core vineyard Himmelreich (whose name for a time appeared on Knipser labels), this reflects its sheltered, gently southfacing location in a riper personality than that of the corresponding Kirschgarten. Scents of morello cherry and smoked meat usher in a slightly grainy palate of considerable fruit richness, with saliva-inducing salinity that persists into the sustained, lightly oak-inflected finish. 90 points”

2010 Spätburgunder Reserve: “Representing a bottling that comes onto the market one year behind the Knipsers' red Grosse Gewächse and consists of a small blend across promising barrels, this displays delightfully ripe and juicy cherry and red raspberry fruit on a polished, sappy palate, underlain by fascinating notes of woodsy underbrush. Subtle salinity lends saliva inducement to a long and genuinely refreshing as well as animated finish. (In 2009, an inaugural “RDP”--“Réserve du Patron”--Pinot Noir was bottled, and there are successors from 2013 and 2012, neither of which I have tasted from bottle.) 90 points”

2011 KIRSCHGARTEN GG Spätburgunder: “Assembled from mature vines in numerous water-retentive, active limerich parcels representing more than one formerly distinct, named vineyard, this leads with a fascinating nose of sour cherry and lingonberry with a sardine-like saline and animal overtone, all of which translate on a polished palate to animating juiciness, mouthwatering savor and genuine intrigue. This bottling’s 13.7% alcohol engenders neither heat nor heaviness. A long finish betrays a hint of detached oak influence but there is more than enough juiciness not to mention saliva inducement. The personality here is utterly distinct from that of the corresponding generic. 91 points”

Vinum 5-2016 · April 2016

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2015 Clarette Rosé: ”Rosé mit orangefarbenen Reflexen. Noch etwas verhalten, nach Belüftung Holunder, Stachelbeere, am Gaumen prickelndes CO2, die Aromatik erinnert an Sauvignon Blanc, Noten von Salzzitrone im Finale. Erfrischend! 15 Punkte„

Falstaff Mai 2016 · April 2016

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Best of Pfalz

2011 Burgweg GG (Im Grossen Garten) Spätburgunder:

„Nasse Steine mit zerstoßenen Kirschen, Himbeer und Kampfer. Dazu Thymian, etwas Leder und kalter Rauch. Im Antrunk hat der Wein große Ruhe, alles scheint zu gleiten. Ätherisch im Nachhall, erscheint die komplette Aromatik in stetem Wandel und vereint Frucht, Fass, Säure und Gerbstoff. 95 Punkte

2013 Kalkmergel Spätburgunder: Sehr gut integriertes Holz, noch jugendlich im Duft, eine Spur reduktiv, helle Kirsche, am Gaumen schlank und saftig, sehnig mit reifem Nerv, dezente Gerbstoffnote, die aber dennoch anhaftet, im mineralischen Ausdruck vital und anhaltend, aromatisch nicht überkonzentriert. Ein passgenau bereiteter burgundischer Villages-Stil. 90 Punkte.“

Vinum 4-2016 · März 2016

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Chad-Guide Pinot Noir von alten Reben

2011 KIRSCHGARTEN GG Spätburgunder: „Reifendes Rubin. In der Nase Noten von Beeren-Confit, süsses Gewürz, ätherisch. Am Gaumen rund und ausbalanciert, satte Säure, rassig, schokoladige Würze, straff und elegant. Knipser at its best! 17 Punkte“

Vinum 3-2016 · März 2016

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CHAD-Guide Leichtweine

2014 Sauvignon Blanc: „Zurückhaltendes Bouquet, sehr sortentypisch mit Cassis, Holunderblüten und Buchsbaum, saftig und lang, leicht zitrische Noten, sehr animierend. Vesperwein zu Käse mit Roggenbrot. 16 Punkte“

emons:verlag · März 2016

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111 Deutsche Weine die man getrunken haben muss

von Carsten Henn

Riesling HPB trocken

"(...)Knipsers Urologenwein zieht einem die Löcher aus den Socken, er lässt Haare auf der Brust sprießen, und vermutlich kann man mit ihm sogar die alte Strukturtapete von der Wand lösen. In der Pfalz wurde unter der Hand schon seit Langem über den Wein geredet.  Den müsse man unbedingt mal probieren - aber man solle eine Packung Magentabletten mitnehmen! Er wird nicht jedes Jahr erzeugt, aber immer, wann es geht. Aber warum heißt die Säurelösung Urologenwein? HPB sind die Initialen eines Urologen aus Speyer mit Stahlmagen. Er hatte nach einem solchen Wein gefragt. Nur für sich und seine Freunde. Die Knipsers taten ihm den Gefallen - und im Weingut fanden sich immer mehr Liebhaber dafür. Dieses Urviech sollte man tatsächlich einmal in seinem Leben probieren. Man will sofort das zweite Glas, fühlt sich gut, genießt Zitrone, den Pfirsich und den knackgrünen Apfel im Bukett(...)Und der Urologenwein ist unglaublich praktisch. Mit ihm spart man Zeit und Geld. Nämlich das für die morgendliche kalte Dusche und den schwarzen Kaffee. Er macht munter und erfrischt. Dieser Wein ist der Hammer - im wahrsten Sinne des Wortes. Aber: nur für die Furchtlosen mit intakter Magenschleimhaut gedacht. Wobei Säure natürlich gesund ist. Sie regt den Stoffwechsel an und aktiviert die Bauchspeicheldrüse(...)"

Der Feinschmecker 2/2016 · Januar 2016

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Beim FEINSCHMECKER-Wettbewerb um den besten trockenen deutschen Riesling des Jahrgangs 2014 belegte das Weingut KNIPSER mit seinem 2014 STEINBUCKEL GG Riesling den 5. Platz.

„Noblesse pur finden Riesling-Fans im jüngsten Großen Gewächs der Knipsers: Bis ins Detail ist es edel und klar, geballte Kraft mischt sich mit verspielter, schlanker Finesse. Der erste Pfälzer unter den Finalisten überzeugt zudem mit einem vollen, langen Abgang.“

Vinum 1-2-2016 · Januar 2016

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Vinum-Profipanel Grauburgunder

2011 Grauburgunder***: “Das pfälzische Vorzeigeweingut brachte einen 2011er mit Wow-Effekt in die Gläser. Ein reintöniges Aromengeflecht schleuderte Butter-Scotch, Akazienholz, geröstete Mandeln und Litschi in die Nasen. Finessenreiche Tiefe trifft hier auf edle Komplexität und jugendliche Verspieltheit. 2. Platz, 17,5 Punkte“

 

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