Pressespiegel

Hier erhalten Sie einen Überblick über jüngste Veröffentlichungen, die sich mit unseren Weinen beschäftigen, sowie ein umfangreiches Pressearchiv der letzten Jahre.

FINE 4-2014 · Dezember 2014

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(…)Ein Teil der Winzer setzt besonders auf langsamen Ausbau, sehr geringe Süße und darauf, dass der richtige Lesezeitpunkt und der passende Ausbau die Weine in ein inneres Gleichgewicht bringen, ohne dass ihnen der Nerv durch Süße gezogen wird.Solche Weine können in ihrer Jugend schon mal rau wirken – sie haben Ecken und Kanten und brauchen Zeit zum Reifen. Innere Harmonie, Komplexität und Subtilität bilden sich hier erst mit der Zeit. Doch diese Zeit wollen immer weniger Weinkonsumenten und –vermarkter aufbringen. Meister dieses Stils sind beispielsweise Friedrich Groebe aus Rheinhessen, die Pfälzer Winzerfamilie Knipser, der Pfälzer Bernd Philippi, das Weingut Wegeler aus dem Rheingau, der Nahe-Winzer Helmut Dönnhoff oder auch Ernst Loosen von der Mosel.

2004 „Halbstück“ Riesling Auslese trocken: „Helles Gelb. Feiner würziger Duft mit beginnender Reife und einem Hauch süßer gelber Früchte. Im Mund köstliche Saftigkeit mit subtilen Reifenoten, dabei druckvoll und entschieden. Nach hinten zitronig mit vielschichtigen zartherben Nuancen. Beeindruckend langer Nachhall.“ 93 Punkte

2004 Himmelsrech GG Dirmsteiner Mandelpfad: „Grünes Gelb, Rauchiger Kräuterduft mit Mineralität und reiferen gelben Fruchtnoten. Am Gaumen expressive Präsenz – doch nicht übertrieben. Komplexes Säurespiel und würzige Frucht, die nach hinten Eleganz und Tiefe entwickelt. Saftiger, langer Nachhall.“ 93 Punkte

2004 Steinbuckel GG Laumersheimer Mandelberg: „Gelb. Mineralischer Kräuterduft mit einem Hauch Süße wie Biskuit. Im Mund entfaltet sich ein vitales und zugleich geschmeidiges Spiel mit lebendiger Säure und animierender Zitrusfrucht. Kräutrig und zitronig im Finale. Anhaltend und tief im Nachhall.“ 94 Punkte    

Joel Payne, Christian Verlag · November 2014

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WEINGUT KNIPSER:  Bewertung 5 Trauben (von max. 5 Trauben)

„(…) Knipser gelingt der Spagat, so ziemlich alles richtig zu machen. Sie liefern mit dem Sauvignon Blanc und dem Clarette zwei herrlich erfrischende Weine aus dem Edelstahl. Mit dem Chardonnay & Weißburgunder und mit dem Gaudenz zwei perfekte Gastronomieweine (…) Und dann operieren sie mit ihren Rot- und Weißweinen aus dem Holz auf der ganz großen Tastatur des Wein-Flügels. Tausende von Barriques in der Halle und eine inzwischen jahrzehntelange Erfahrung im Hintergrund – da stimmt die Wahl der Paarung Holz und Wein eigentlich immer. Und das bei weiß wie roten Gewächsen. (…) so wie beim Syrah, dem wohl besten seiner Sorte in ganz Deutschland. Knipsers Stärke sind die Rotweine, aber auch die Weißen sind hervorragend (…)“

Gault Millau Bewertungen (Eine Auswahl):

2013 Steinbuckel Riesling GG 91 Punkte

2013 Mandelpfad Riesling GG 90 Punkte

2013 Kirschgarten Weißburgunder GG 93 Punkte (Top Ten, 2.Platz) „Zupackend, hervorragendes Säuregerüst, entwickelt sich im Glas.“

2013 Grauburgunder*** Barrique 89 Punkte (ab 09/17)

2013 Chardonnay*** Barrique 90 Punkte (ab 09/17)

2013 Chardonnay **** Barrique 92 Punkte (Top Ten, ab 09/18)

2012 Blauer Spätburgunder 87 Punkte

2012 „Kalkmergel“ Spätburgunder 88 Punkte

2011 Cuvée X 90 Punkte

2011 Cuvée XR 92 Punkte (ab 09/16)

2012 Mandelpfad Spätburgunder GG 90 Punkte (ab 09/16)

2012 Burgweg Spätburgunder GG 92 Punkte (ab 09/16)

2012 Kirschgarten Spätburgunder GG 92 Punkte (ab 09/16)

2012 Spätburgunder Reserve 95 Punkte (Top Ten, ab 09/17) „Warm, elegant, tiefe Aromatik, ein Hauch Minze.“

2012 Spätburgunder RdP 96 Punkte (1.Platz, ab 09/17) „Sagenhaftes Spiel von Säure und Tiefe, klar.“

Bernhard-Huber-Trophy: Zehn Jahre danach

2004 Kirschgarten Spätburgunder GG: „Anklang von Tabak und Mokka, herzhafte wunderbar reife Kirschfrucht, saftig und dichte Struktur.  90 Punkte“

Gerhard Eichelmann, Verlag Mondo Heidelberg · November 2014

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WEINGUT KNIPSER:  Bewertung***** (von max. *****)

„(…)Die gewünschte burgundische Stilistik ist in beiden Chardonnays verwirklicht, der Vierstern legt in allen Belangen noch eine Schippe drauf. Der Grauburgunder zeigt eine ähnliche Konzentration. (…) Bei den Großen Gewächsen sei zunächst der Weißburgunder Kirschgarten erwähnt, ein Wein der wie die Chardonnays von primären Agrumen-Aromen geprägt ist, er sah ebenfalls feinstes Holz, zeigt feine Würze, eine elegantes Spiel und einen saftigen Kern - hervorragend. Die beiden GG vom Riesling sind sehr elegant, nicht aufdringlich, in der Zurückhaltung liegt die Eleganz. Mandelpfad ist fruchtig, sehr stoffig, eine eher helle, schlanke Struktur. Steinbuckel ist gelbfruchtig, etwas fülliger, aber immer noch schlank, er hat viel Stoff und eine gute Säure. Der Chardonnay & Weißburgunder ist sehr einladend mit viel Schmelz, eine herrlich saftige und süffige Cuvée naher Verwandter. (…)Die 2012er Spätburgunder zählen zu den besten aus dem Hause Knipser. Schon der Gutswein zeigt große Klasse, der Kalkmergel hat mehr Tiefe und Komplexität. Begeistert haben uns die Großen Gewächse. Mandelpfad zeigt komplexe Aromatik, ist elegant, wunderbar saftig, rund, eine gute Säure baut enormen Druck auf, er endet salzig-mineralisch. Kirschgarten hat fast noch mehr Saft, mehr Komplexität, besitzt gute Struktur und viel Länge. Burgweg ist dunkler als die beiden anderen, noch sehr verschlossen, unnahbar. Spätburgunder RdP und Reserve sind erkennbar auf längere Reifezeit konzipiert, sie sind verschlossener als die Großen Gewächse, die Gerbsäure/Säure-Struktur ist ausgeprägter, dennoch sind sie sehr saftig, die Tannine sind fast schon fließend, bei beiden sehen wir großes Potenzial. Bleiben drei Weine von 2011. Gaudenz ist saftig und klar, ein Wein, kein Weinchen. Cuvée X hat klare rote Frucht, Gewürze, weiche, schon sehr angenehme Tannine. Cuvée XR kommt daher wie ein Top-Bordeaux, komplex schon in der Nase, vielschichtig, reif, gute Säurestruktur, feinste Tannine. Klasse Kollektion!“

Eichelmanns Bewertungen (Eine Auswahl):

2013 Mandelpfad GG Riesling 92 Punkte

2013 Steinbuckel GG Riesling 92 Punkte

2013 Kirschgarten GG Weißburgunder 92 Punkte (Top Ten)

2013 Chardonnay **** trocken 92+ Punkte (Top Ten, ab 09/18)

2013 Chardonnay *** trocken 91 Punkte (ab 09/17)

2013 Grauburgunder *** trocken 92 Punkte (Top Ten, ab 09/17)

2012 „Kalkmergel“ Spätburgunder 88 Punkte

2012 Kirschgarten GG Spätburgunder 94 Punkte (Top Ten, ab 09/16)

2012 Burgweg GG Spätburgunder 92 Punkte (ab 09/16)

2012 Mandelpfad GG Spätburgunder 93+ Punkte (ab 09/16)

2012 Spätburgunder Reserve  92 Punkte (ab 09/17)

2012 Spätburgunder RdP 92 Punkte (ab 09/17)

2011 Cuvée X 91 Punkte (Top Ten)

2011 Cuvée XR 93 Punkte (1. Platz, ab 09/16)

 

Sommelier 04-2014 · November 2014

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2013 Steinbuckel GG Riesling: „Kühle Nase mit reifen Zitrusnoten, Braeburn; Gaumen mit ganz leichten Holznoten, hefig-mineralische Textur, guter Grip, rassige Säure.“ 92 Punkte

Weinwelt 1-2015 · November 2014

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2010 Kirschgarten GG Spätburgunder: „Natürlich gibt es Kirschfrucht aus dem Kirschgarten (neben Beeren), aber die Frucht ist nicht der eigentliche Trumpf der Knipser-Rotweine, sondern die stets urig-reif wirkende, würzige Art bei kernigem Biss von schwer abschätzbarem Potenzial, so wie hier: Das hat Saft und Stoff, das hat Dichte und Luft, das hat Konturen und Art.“ 92 Punkte (Top Five)

2009 Spätburgunder Reserve: „Großer, wilder Pinot mit viel würziger Beerenfrucht, rauchigem Holz und ordentlich Tannin-Konturen, dennoch samtig Bourgogne, mineralisch unterlegt und lang.“ 92 Punkte

WEINWISSER Nr. 10/2014 · Oktober 2014

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2013 Steinbuckel GG Riesling: „Duftet nach Pfirsichen und Mirabellen, rauchige Noten, Kräuter, etwas Vanille und feine Mineralik. Im Mund fruchtig, mineralische Präsenz, animierende Säure, komplexe Art und ein langer mineralisch-fruchtiger Abgang.“ 18 Punkte

2013 Mandelpfad GG Riesling: “Im Glas zeigen sich Aromen von Pfirsichen und Zitrusfrüchten, zarte Würze und mineralische Noten. Am Gaumen schöne Frucht, würzige Anklänge, lebhafte Säure, gute Dichte und langer fruchtig-cremiger Nachhall.“ 17+ Punkte

2013 Kirschgarten GG Weissburgunder: „Im Bukett präsentieren sich Birnen, Aprikosen, Melonen, etwas Zitrusfrüchte, begleitet von Nüssen, Karamell und Kräuternoten. Im Mund gelbe Früchte, nussige Akzente, kraftvoll, cremig, gut eingebundenes Holz und ein langer fruchtig-würziger Nachhall.“ 17+ Punkte

wuertz-wein.de · September 2014

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„Knipser wird immer eleganter. Um es mal ganz plakativ auszudrücken: Das wirkt wie der Eröffnungstanz des Wiener Hofballs. Da ist alles in einer Reihe, geordnet, durchzogen von Anmut, Grazie und Eleganz. Sowohl der “Mandelpfad”, als auch der “Steinbuckel”. Beide sind großartig.“

Weinwelt 6 · September 2014

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„(…)Knipser bürgt stets für absolute Qualität. Sein Sankt Laurent hält, was man sich von ihm verspricht: ein fruchtig-frischer Kirschtyp, kräftig, würzig mit guter Länge. Sehr nachhaltig mit großer Zukunft.(…)“

Weintasting.de · September 2014

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„Die beiden Rieslinge von Knipser konnten erneut voll überzeugen. Beide präsentieren sich sehr stimmig, mit harmonischen Trinkfluss, die Säure herrlich eingebunden und sind so in der Jugend bereits sehr animierend zu trinken, auch wenn beide einige Jahre Reife benötigen, wobei der Mandelpfad dieses Jahr wohl um eine Nasenlänge vorn liegt. Aber hier entscheidet eindeutig der eigene Geschmack, denn die beiden Rieslinge präsentieren sich aromatisch hoch unterschiedlich.

Ein harmonisches, ausdrucksstarkes Bukett bietet der Dirmsteiner Mandelpfad (92): gereifte Äpfel, dazu tropische Früchte und eine tiefe rauchige Mineralität. Am Gaumen von mittlerer Dichte, packender Auftakt, fruchtbetont, erneut eine Mischung aus Kernobst und tropischen Anklängen, röstigen mineralischen Noten. Rauschende, reife Säure, macht aufgrund seiner Fruchtigkeit bereits heute große Freude. Sehr harmonischer, straffer Verlauf, zeigt Tiefe und viel Balance an, der Nachhall noch jugendlich verschlossen und von mittlerer Länge. Muss lange reifen.

Ganz anders als im Vorjahr präsentiert sich der Laumersheimer Steinbuckel (92-93+): Er duftet nach reifen, tropische Noten, Ananas, Melone, üppiges, jedoch stimmiges Bukett. Am Gaumen dicht, fruchtig-kräutriger Antrunk, spürbare Restsüße, erneut deutlich auf der tropischen Seite, die Fruchtaromen verbinden sich animierend mit der reifen und integrierten Säure, wirkt bereits in dem jetzigen Stadium animierend zu trinken, sehr harmonischer Verlauf, durchaus nachhaltig, gute Länge.“

Weinwelt 6 · September 2014

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Laumersheimer Steinbuckel: „Kühle Nase mit reifen Zitrusnoten, Braeburn; Gaumen mit ganz leichten Holznoten, hefig-mineralische Textur, guter Grip, rassige Säure.“ 92 Punkte

Falstaff · September 2014

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2013 Laumersheim Steinbuckel Riesling: „Feuchter Kieselstein, Wiesenkräuter, reifes Obst, zarte Vanille, rauchige Würze. Am Gaumen kernig und druckvoll, drahtige Struktur, feine Bitterstoffe, vibrierende Säure und Mineralik mit langem Nachhall. Großes Lagerpotenzial.“ 93 Punkte

originalverkorkt.de · September 2014

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„(…)Da gefielen mir die beiden Großen Gewächse der Knipsers in ihrem elegant, üppigen, fast barocken Stil sehr gut. Da ist viel Saft, viel gelbe Frucht, etwas weniger beißende Säure, die jetzt noch so viele Weine auszeichnet, da ist Crème, das Holz, wie immer bei Knipser, überaus elegant eingebunden(…)“

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 14.09.2014 · September 2014

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Dirmsteiner Mandelpfad GG Riesling: „Klare saftige Aprikosenfrucht, dicht und tief. Gute Viskosität. Komplexer Wechsel zwischen reifer Säure und intensiver Frucht. Lange nachklingend.“ (2 Sterne)

FAZ Reise · Juli 2014

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09. Juli 2014

von Jakob Strobel y Serra

"(…)Dann landen wir in Bissersheim im Südosten der Gemeinde Grünstadt und stehen vor einem Weingut in schönster barocker Pracht. Jahrelang war es eine Ruine, und jedes Mal, wenn Werner und Volker Knipser daran vorbeifuhren, blutete ihnen das Herz. Als das Anwesen versteigert wurde, schlug die Stunde der beiden Brüder, die früher als alle anderen Winzer in der Nordpfalz einem Qualitätstotalitarismus sondergleichen huldigten, für Nachwuchskräfte wie Philipp Kuhn zum bewunderten Vorbild wurden, sich dank ihres radikalen Anspruchsdenkens in den Olymp der zehn besten Winzer Deutschlands katapultiert haben und nicht nur wegen ihrer Großzügigkeit, ihrer Großherzigkeit, ihres Großmutes längst lebende Legenden in der Pfalz sind.

Allerdings hatten die Knipsers keine Ahnung, was sie mit ihrem ruinösen Bissersheimer Winzerhof anfangen sollten. Sieben Jahre lang restaurierten sie das Gut mit aberwitzigem Aufwand und beschlossen schließlich, eine Wirtschaft mit kalter Küche und Knipser-Weinen dort einzurichten. Sie ist gerade eröffnet worden, heißt „Halbstück“ nach dem traditionellen pfälzischen Sechshundert-Liter-Fass, wird augenscheinlich schon gut besucht von den besseren Ständen aus den Städten der Rheinebene, aber auch von den Dörflern, die sich im Hof gleich einen Stammtisch eingerichtet haben - sehr zur Freude der Knipsers, deren größte Pein es wäre, nur noch Schickimicki-Cayenne-Corvette-Kundschaft bedienen zu müssen.

Das Schöne, Gute, Wahre

„Der Laden läuft“, sagt uns später Volker Knipser in seinem Weingut, „aber mit Pfälzer Leberwurst kriegen wir die Renovierungskosten in hundert Jahren nicht wieder rein.“ Er seufzt kurz, lächelt lang, schenkt uns großzügig nach und wirkt keinesfalls so, als bekümmere ihn das sonderlich. Denn Geld ist doch nur Nebensache. Hauptsache, das Weingut strahlt nun wieder. Hauptsache, etwas Großartiges ist gerettet worden. Hauptsache, das Leben ist gut und schön. Das ist die Wahrheit der Pfalz.“

VINUM 05 · April 2014

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2012 Kirschgarten GG Weißburgunder: „Schönes Aromenspiel: reife Mandarine, Akazienblüte und ein Hauch von Brioche in der Nase. Am Gaumen schöne Länge und kräftiger Körper, der sich dank der saftigen, frischen Säure mit spielerischer Leichtigkeit präsentiert, endet auf einer zarten Würzigkeit, die zum Weitertrinken anregt. Terrassenwein für Anspruchsvolle.“ 16 Punkte

Weinwirtschaft 8/14 · April 2014

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2011 Spätburgunder „Kalkmergel“: „Viel Pinot mit deutlicher Röstaromatik (Rauch, Speck…) zu hellen Noten bei kräftigem, wuchtigem Typ mit noch viel Potenzial.“ 91 Punkte

2009 Spätburgunder Kirschgarten GG: „Viel Barrique-Würze, auch röstige und edel-animalische Noten; fein gereift, geschliffen, röstiges Finale.“ 90 Punkte

2009 Cuvée X: „Dunkle Beerenfrucht und Würze, röstig mit klarer Holzprägung; stoffig, kräftig und dicht mit klaren Konturen, samtig-weich gereift.“ 89 Punkte

ENO WorldWine & EFFILEE · März 2014

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TOP TEN:

2008 Dirmsteiner Mandelpfad Riesling Trockenbeerenauslese

Bewertet mit ***** (Spitzenwein von internationalem Format)

Vinaria 02/2014 · März 2014

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„(…)Die Große Lage Steinbuckel bringt einen der extremsten Rieslinge des Weingutes hervor(…)Der 2012er zeigt sich kompakt und kalkbetont mit heller Aromatik nach Ananas und Zitrus sowie dezenter Würze. Der kühle Wein braucht Zeit, um sich zu öffnen. Im 2009er Riesling Halbstück Reserve finden sich Trauben aus mehreren Großen Lagen, hochgradig fein und ziseliert mit Gewürzen und einer attraktiven gelben Frucht, feingliedrig mit einer Spur Zitrus im Finale, die ihm Rasse verleiht. Die Große Lage Mandelpfad mit einer Lössschicht auf Kalkfelsen brachte 2009 einen dichten, dunkelfruchtigen und sanft strömenden Spätburgunder hervor, der mit seiner eleganten und transparenten Art begeistert. Noch eine Stufe darüber ist das Große Gewächs aus der Lage Burgweg zu sehen, die zu den feinsten Rieden der Region gehört. Unter einer dünnen Lehmschicht dieses steilen Südhangs kommt bereits massiver Kalk. Der Pinot gibt sich nobel mit frischer Frucht und Spuren von feinem Holz, einem engmaschigen Gerbstoffnetz und seidiger Textur. Der Wein beeindruckt durch Eleganz, Balance und Kühle. Die Große Lage Kirschgarten ist windgeschützt mit hohem Kalkanteil im Boden und darüber ein wenig Löss. Sie gehört zu den bekanntesten Rieden für Pinot Noir in der Pfalz. Der 2008er ist kühl-fruchtig, animierend, lang und saftig mit perfektem Holzeinsatz und bestechender Eleganz. Einen weiteren Beweis für die Kompetenz in Rot stellen der 2009er Syrah und die gleich alte Reserve vom Syrah dar. Ersterer betört mit purer Frucht und Würze, markanten Tanninen sowie Ecken und Kanten, die ihm Charakter verleihen. Die großartige Reserve tritt ausgesprochen nobel auf, ruhig strömend, dicht und dunkelbeerig-elegant. Sie erinnert an die nördliche Rhone, wirkt aber weniger heiß.“

Effilee #28 · Februar 2014

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2012 Dirmsteiner Mandelpfad GG Riesling: „Leuchtendes Grüngelb, tiefer, sehr feiner Duft, am Gaumen feste Frucht, Struktur, aromatischer Ausdruck, schöner Wein.“

 

Vinum 03/2014 · Februar 2014

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2009 Mandelpfad GG Spätburgunder. „Geschliffene Frucht, elegant und dicht, vornehm, zarte Schokotöne, rund und harmonisch. Am Gaumen füllig und sehr saftig, dabei frisch und in den Tanninen noch leicht spröde. Dennoch ein Charakterwein mit Potenzial.“ 17,5 Punkte

 

Falstaff 2/2014 · Februar 2014

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2009 Laumersheimer Kirschgarten Spätburgunder Grosses Gewächs:

„Jugendlich-verschlossen, Wildpflaume, Nougat, Sauerkirsche, aber noch völlig unentfaltet. Seidig und weich mit diskreter Säure. Ein Wein wie ein Plüschsofa, in das man sich fallen lassen kann. Mit fein gepixelter Struktur und makelloser Frische. Perfektes Ebenmaß, im Abgang kalkige, salzige Nuancen. 94 Punkte“

Meiningers Sommelier 01-2014 · Februar 2014

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Die besten Großen Gewächse

2010 Burgweg GG Spätburgunder: 92 Punkte

wein.pur 1/14 · Januar 2014

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2012 Riesling STEINBUCKEL GG: „Verhalten, leichte Rauchigkeit und reife gelbe Fruchtnoten; am Gaumen enorme Frische und Lebendigkeit, gute Säure. Sehr belebend und hochelegant.“

Stephen Tanzer’s International Wine Cellar Jan/Feb 14 · Januar 2014

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By Joel B. Payne

The Knipser family in Laumersheim at the northern edge of the pfalz merits a detour, to borrow a phrase from Michelin. Not only do they display artistry with the classical grapes of the Palatinate, but also with chardonnay, syrah and Bordeaux blends, where they are able to display their mastery of barrel aging. In particular, though, their pinot nolrs regularly rate among the finest produced in any given vintage. What I particularly enjoy, though, is that they manage this with no whiff of conceit or superiority. Moreover, they regularly bottle considerable volumes of some of their finest wines. With Rebholz in Siebeldingen, this remains one of the two best and most consistent producers in the region.

2012 Dirmsteiner Mandelpfad Riesling Grosses Gewachs (90/100)

($52) Discreet aromas of passion fruit, woodsmoke and hazelnut. Brisk nectarine fruit and refreshingly chalky acidity dance across the palate. This finely balanced riesling finishes long and sedate, on brown spices.

2012 Laumersheimer Steinbuckel Riesling Grosses Gewachs (91/100)

($52) Bright aromas of white peach, acacia blossom and citrus peel, with a twist of lemon oil. Vibrant apricot pit fruit and almost chalky acidity provide this wine with excellent drive. In spite of its austerity, this riesling possesses understated depth and excellent length. A sleeper with fine potential.

2011 Dirmsteiner Mandelpfad Pinot Noir Grosses Gewachs (92/100)

($86) Dark ruby. Subtle aromas of blackberry, wild herbs and clove. Lush black cherry fruit, sweet tannins and spice rise about the wine's enormous depth. This compelling, classically structured pinot noir has a slightly austere but nobly persistent finish.

2011 Laumersheimer Kirschgarten Pinot Noir Grosses Gewachs (93/100)

($79) Dark gamet. Ethereal aromas of sweet black cherry and nutmeg, with a hint of vanilla. The rich, herbal blackberry fruit shows a lusciousness but is held in check by a robust but ripe tannic structure. Still quite closed, but the long, firm finish promises excellent potential. This stately pinot noir is one of the great examples of its vintage in Germany.

Also recommended:

2012 Laumersheimer Kirschgarten Weissburgunder Grosses Gewachs (90/100), Chardonnay *** (90/100), 2012 Chardonnay **** (92/100),

2011 Spatburgunder Reserve (92/100), 2011 Grosskarlbacher Burgweg Spatburqunder Grosses Gewachs (90/100), 2011 Syrah (92/100), 2011 Syrah Reserve (93/100).

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