Pressespiegel

Hier erhalten Sie einen Überblick über jüngste Veröffentlichungen, die sich mit unseren Weinen beschäftigen, sowie ein umfangreiches Pressearchiv der letzten Jahre.

VINUM · Dezember 2003

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DEUTSCHER ROTWEINPREIS 2003

Was beim leider oft für Massenernten ausgenutzten Dornfelder möglich ist, machten zwei Routiniers deutlich. Die Brüder Knipser aus Laumersheim brillierten mit dem 99er, der noch gute Reserven hat, traten allerdings in den anderen Gruppen nur mit dem Jahrgang 2000 an. Volker Knipser erläutert: ›Wir wollen, dass unsere besten Weine im Fass ausreifen. 2001 haben wir erst vor kurzem abgefüllt‹

Spätburgunder Großkarlbacher Burgweg 2000:

Prächtiger QbA aus 2000: würzig, kräftig, mit reifem Tannin, Rauch und Bitterschkolade. 16,5 Punkte 2004 bis 2010.

Dornfelder Laumersheimer Kirschgarten 1999:

Der grosse Wein zeigt das Potenzial von Dornfelder mit dichter Purpurfarbe. Kräuterdüfte und etwas Rauch für die Nase. Im Geschmack streichelnd, elegant, feurig und lang. 17 Punkte 2004 bis 2010

Espresso Gastroführer für das Rhein-Neckar-Dreieck 2003/04 · November 2003

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espressoextra Wein Die 100 Top-Winzer

"Bereits Mitte der 80er Jahre ließen die Brüder Volker und Werner Knipser durch ihre guten Rotweine aufhorchen. Auch gehörten sie zu den ersten in Deutschland, die aus internationalen Rebsorten wie Cabernet, Merlot oder Syrah Toprotweine zu erzeugen wussten. Darüber standen die Weißweine zu Unrecht etwas im Schatten, wie die erstklassigen Großen Gewächse vom Riesling eindrucksvoll belegen."

von Gerhard Eichelmann, Hallwag Verlag · November 2003

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Höchstbewertung: ***** von *****

Weingut des Jahres – Beste Rotweinkollektion

Und was für eine beeindruckende Palette an Rotweinen hatten Werner und Volker Knipser zu bieten. Diese Vielfalt an hochklassigen Rotweinen war einmalig in Deutschland…Der Jahrgang 2002 schließt nahtlos an die Vorjahreskollektion an. Die Rieslinge sind herrlich kraftvoll und noch enorm jugendlich, ebenso die Cuvées und der wunderschöne Sauvignon Blanc. Mein Favorit unter den im vergangenen Jahr verkosteten 2000er Rotweinen war die Cuvée X, die bisher als einzige deutsche Bordeaux-Cuvée – Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Merlot – über mehrere Jahre sehr gute Ergebnisse gebracht hat. Die 2001er Cuvée X ist nochmals besser, noch kraftvoller. Darüber hinaus gibt es in diesem Jahrgang eine Cuvée X Reserve, einen faszinierenden Wein, die beste von mir in diesem Jahr verkostete deutsche Rotweincuvée. Sehr interessant waren schon im vergangenen Jahr auch die beiden Syrah: kraftvoll alle beide, der 99er mit klarer, reifer Frucht. Der 2001er Syrah ist ähnlich kraftvoll und klar, wenn auch noch enorm jugendlich. Ganz faszinierend sind auch alle weiteren Rotweine der Brüder Knipser. Schon der ›einfache‹ Spätburgunder ist wunderschön klar und elegant, der ›Im großen Garten‹ gehört zu den Besten in Deutschland, ebenso wie Dornfelder und St. Laurent. Zum Schluss noch eine besondere Empfehlung: niemand macht Jahr für Jahr einen solch schönen Rosé wie Werner und Volker Knipser.

WEINBEWERTUNGEN:

  • 2002er Chardonnay&Weißburgunder 88 Punkte
  • 2002er Sauvignon Blanc 88 Punkte,
  • 2002er Gewürztraminer&Riesling 89 Punkte,
  • 2002er Riesling GG ›Im großen Garten‹ 88 Punkte,
  • 2002er Riesling GG ›Himmelsrech‹ 89 Punkte,
  • 2002er Riesling GG ›Steinbuckel‹ 89 Punkte,
  • 2001er Riesling Spätlese ›Halbstück‹ 89 Punkte,
  • 1998er Riesling Auslese trocken Laumersheimer Mandelberg 89 Punkte,
  • 2001er Chardonnay Beerenauslese 90 Punkte,
  • 2002er Rosé 88 Punkte,
  • 2001er Blauer Spätburgunder 88 Punkte,
  • 2001er St.Laurent Großkarlbacher Burgweg 90 Punkte,
  • 2001er Dornfelder Laumersheimer Kirschgarten 89 Punkte,
  • 2001er Syrah 89 Punkte,
  • 2001er Cuvée X 90 Punkte,
  • 2001er Cuvée X ›R‹ 92 Punkte,
  • 2001er Spätburgunder trocken ›Im großen Garten‹ 91 Punkte.

Stuart Pigott, Argon Verlag · November 2003

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„…Die >Großes Gewächs< - Bewegung hat Werner und Volker Knipser dazu bewogen, den trockenen Rieslingen dieselbe Aufmerksamkeit zu widmen wie ihren Rotweinen. Mit gewohnt kritisch-ironischem Blick schenkte mir Werner Knipser seine drei voluminösen (2001er) Riesling - >Großen Gewächse< ein. Der zarteste davon war der Im Großen Garten (87 Punkte), voller exotischer Früchte und ein wenig beeinträchtigt durch einen Hauch von Bitterkeit im Nachgeschmack, während der Himmelsrech (88 Punkte) ein schmelziger Wein war, der trotz seiner gewaltigen Ausmaße noch Frische zeigte. Kaum weniger imposant, aber noch kremiger wirkte der Steinbuckel (90 Punkte).

Ich wusste nicht so recht, was ich von diesen Weinen halten sollte, doch müssen sie als ein erster Versuch gewertet werden, und sie schmeckten tatsächlich ganz anders als alle hier ausgeschenkten Weine. Und das ist die Idee hinter dem >Großes Gewächs<, dass jeder Ort einen anderen Geschmack ergibt, den Geschmack dieses Ortes. So gesehen, waren Sie ein durchschlagender Erfolg.

Collection Rolf Heyne · November 2003

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von Norbert Lewandowski

HIMMELSRECH RIESLING SPÄTLESE TROCKEN (GROßES GEWÄCHS)

"Eigentlich hatte einer meiner ersten Besuche einen ganz anderen Grund; doch wie es so kommt, erlebt man oft die schönsten Überraschungen aus reinem Zufall. Wir saßen in der Probierstube der Knipsers und wollten die überragenden Rotweine probieren. Das Procedere einer solchen Verkostung ist ebenso sinnlich wie streng: Vor Rot kommt Weiß. Also probierten wir zuerst Weißburgunder, Chardonnay und Riesling: einen Gutswein, einen Kabinett, eine trockene Spätlese. Charaktergewächse, Weine die Zeit brauchen, dann aber um so mehr Freude machen. Das war vor etlichen Jahren, und mir wurde klar, dass in diesem Betrieb außergewöhnliche Rieslinge erzeugt werden - selbst wenn es eine gewisse Klientel von Kritikern anders sehen sollte.

GROSSER WEIN, UNBEKANNTE LAGE

Im Frühsommer 2002 probierten wir trockene Spätlesen (Große Gewächse). Zunächst einen Wein aus dem Großkarlbacher Burgweg, durchgegoren bis auf drei Gramm natürlichen Restzucker. Frische Apfelnote, rassige maskuline Säure, ein würziger Mineralton und keinerlei Schwülstigkeit. Der zweite Wein kam aus dem Laumersheimer Mandelberg und beeindruckte durch seine animierende Frische und mit einer Saftigkeit, die es selbst disziplinierten Weintrinkern schwer macht, auf das nächste Glas zu verzichten. Schließlich schenkte Werner Knipser, der mit seinem jüngeren Bruder Volker das Weingut leitet, die trockene Spätlese aus dem Dirmsteiner Mandelpfad ein. Der Wein kommt aus dem Herzstück des Mandelpfads, aus der Katasterlage Himmelsrech. Der Lössboden mit Kalkgestein im Untergrund gibt dem Wein jene Mineralität, die ihm nach zwei, drei Jahren Charakter und Tiefe schenkt. Eine harmonische Ausgewogenheit von zarter, saftiger Frucht und lebendiger, doch nicht zu vordergründiger Säure. Diese klare Stilistik macht ihn zu einem großen Wein. Beeindruckend ist, dass die Weine ausgeprägten Terroircharakter haben, obwohl sie nicht aus berühmten Lagen kamen: Sie schmecken nach Boden und Kleinklima des Weinbergs und nicht nach moderner Kellertechnik…"

Weinwelt 6/2003 · November 2003

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100 KULTGEWÄCHSE DER WELT

„…In der Gemeinde von Weinliebhabern sind Kultweine dadurch von den übrigen guten und sehr guten Weinen unterschieden, dass sie ohne weiteren Kommentar verstanden werden.

Man trinkt >einen Knipser< oder >einen Ornellaia<. Fertig. …“

Cuvée X QbA trocken, Weingut Knipser.

„Werner Knipser, einer der Gründer des Deutschen Barriqueforums, baut seine Rotweine grundsätzlich im Barrique aus, die leichteren kommen in gebrauchte Fässer. Kaum ein deutscher Winzer hat so viel Erfahrung mit dem kleinen Holzfass. Für seine Cuvée X verwendet er Cabernet und Merlot, die rund 14 Tage auf der Maische gären und bis zu 20 Monaten im Barrique reifen. Der Familienbetrieb (22 Hektar) besteht seit 1850. Cuvée X 2000: Pfeffer und Lorbeerwürze in der Nase, jugendlicher Saft mit pfeffrigem Säurebiss, sehr ausdrucksstark, herrlich zum Meditieren.“

WEINGourmet 3/2003 · November 2003

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Die 700 Besten Weingüter in Deutschland 2004

Die Höchstnote von FFFFF bleibt nun den wenigen Ausnahmewinzern vorbehalten, die über Jahre hinweg herausragende Kollektionen vorgestellt haben und zu den besten Produzenten der Welt zählen

KNIPSER Bewertung: FFFFF ( von max. FFFFF )

Werner und Volker Knipser gehören zu den erfolgreichsten Winzern in Deutschland. Und das mit Recht. Die 2003er Kollektion zeigt, dass auch die Weißweine der roten Brüder Spitzenqualität haben, die saftigen Rieslinge sind von einer feinen Frucht getragen, Chardonnay und Weißburgunder beeindrucken mit einer ausgefeilten Struktur und Eleganz. Dazu kommen Rotweine der besonderen Klasse: Die Spätburgunder, Cabernet Sauvignon, Merlot, Syrah, St.Laurent und selbst der Dornfelder gehören zum Besten, was Deutschland im roten Bereich zu bieten hat.

Bernd Kreis, Hallwag Verlag · Oktober 2003

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Cuvée Gaudenz 2000:

Ein fruchtiger, kräftig strukturierter Roter mit sehr starker Cabernet-Orientierung. Das pfeffrige Bukett und der seidige Geschmack gefallen auf Anhieb und verlangen keine gesteigerte Aufmerksamkeit vom Verkoster. Hier haben wir es mit einem unkomplizierten Spaßwein von sehr guter Qualität zu tun. Schmeckt im Sommer auch leicht gekühlt, deshalb ist er eine Idealbesetzung für den Grillabend. Speiseempfehlung: Steak vom Grill. Bewertung: 2 von max. 3 Gläsern.

Rosé QbA trocken 2002:

Mit viel Schwung präsentiert sich der Rosé aus dem Hause Knipser. Sein ausdrucksvolles und vielschichtiges Bukett verhehlen seine Rebsorten nicht im Geringsten: Paprika- und Cassisaromen sind der direkte Hinweis auf Cabernet Sauvignon und Cabernet franc. Dezente Kakaonoten zeigen, dass auch Syrah mit im Spiel ist. Auch im Geschmack herrscht ein außergewöhnlicher Aromenreichtum. Dank der ausgefuchsten Zusammenstellung dieser Cuvée und – vor allem – der hohen Qualität ihrer Grundweine wirkt das großzügige Aromenspiel nicht als wahlloses Durcheinander, sondern ist perfekt in den erfrischenden Geschmack eingebunden. Roséweine sind meist Lückenbüßer oder Verlegenheitslösungen, doch dieser Wein lässt sogar verwöhnte Zungen schnalzen. Speiseempfehlung: steak vom Grill. Bewertung: 2 von max. 3 Gläsern.

AHGZ 5.Juli 2003 · Juli 2003

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»Deutscher Sauvignon blanc auf der Überholspur« von Mario Scheuermann

2002 Sauvignon blanc trocken, Knipser, Laumersheim (Pfalz):

Helles strohgelb. Eine sehr klare Sauvignon-Nase mit reifer Frucht. Keinerlei Anzeichen von grünen Aromen. Am Gaumen saftig, fruchtbetonte Säurestruktur, voller Körper, dezente Restsüße. Das, was man ein Maul voll Wein nennt. Deutlicher Abgang. 87 Punkte

WEINWISSER 7/8, 2003 · Juli 2003

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Trockener Riesling aus der Pfalz: Qualität zu moderaten Preisen.

2001er Riesling Spätlese trocken »Dirmsteiner Mandelpfad» Großes Gewächs, Knipser:

Helles Gelb mit lindengrünem Schimmer. Fettes und fast fleischiges Bouquet, reiche Nasenaromatik mit einer deutlich akzentuierten Süsse. Pfeffriger und reicher Gaumen, viel Pep und Extraktfülle zeigend, rhabarberig süss-saures Finale, im Moment ein eindrückliches Potenzial aufweisend, wird aufgrund der verhaltenen Art vielleicht noch unterschätzt.

16/20 trinken-2013

 

2001er Riesling Spätlese trocken »Laumersheimer Mandelberg« Großes Gewächs, Knipser:

Leuchtendes, brillantes Gelb. Dichtes, geballtes, leicht leimiges Bouquet (Botrytis?), Honignoten. Polarisierendes Süsse- und Säurespiel, gewaltiger Druck, enormer Aromenreichtum im sehr nachhaltigen Finale. Ein grosser Riesling mit Burgunder-Allüren.

18/20 trinken-2018

WELT am SONNTAG Nr.7, 16.Februar 2003 · Februar 2003

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ELITE AUF LAGER von Stephan Reinhardt

Der Jahrgang 2001 zeigt: Trockene deutsche Rieslinge sind wieder in die absolute Weltspitze vorgestoßen...Zum Beispiel die Rieslinge vom Weingut Knipser im pfälzischen Laumersheim. Bislang vor allem wegen ihrer herausragenden Rotweine bekannt, zeigen Werner und Volker Knipser nun mit einem furiosen Trio, dass man nicht unbedingt berühmte Lagen wie Jesuitengarten, Kirchenstück, Ungeheuer oder Reiterpfad benötigt, um Weltklasse-Rieslinge erzeugen zu können. Wenn auch die Qualität eines Weines in erster Linie im Weinberg entsteht, Menschenhand und Können erst bringen sie auch in die Flasche. So lässt sich das Selbstverständnis Werner Knipsers wohl am besten beschreiben, der sich bei der Weinbereitung eher von Lehrbüchern aus dem 19. Jahrhundert als von modischen Tendenzen leiten lässt. Das Ergebnis sind große, füllige, saftige und lebhaft strukturierte trockene Rieslinge von größter Ausdruckskraft und Nachhaltigkeit. Nicht vordergründige Frucht zeichnet sie aus, sondern Struktur, Komplexität und Langlebigkeit. Der eleganteste der Rieslinge heißt ›Im großen Garten‹ (um 13,50 Euro), er vereint auf grandiose Art Mineralität, Frucht, Säure und Kraft. Noch mächtiger, zupackender zeigt sich der würzige Steinbuckel (um 16 Euro). Ein wahres Riesling-Monument mit einem hohen Anteil gutartiger Edelfäulnis: dicht und füllig strukturiert, von unbeschreiblicher Ausdruckskraft und dem Duft von Mirabellen, Pfirsich, Haselnussblüten und Honig. Dieser Wein dürfte selbst in zehn Jahren noch als Jungbrunnen Freude machen. Zwischen diesen beiden Extremen ist der ›Himmelsrech‹ (um 14,50 Euro) der saftige Kompromiss. An die Nachhaltigkeit der Knipser-Rieslinge kommt in der Pfalz wohl nur noch Hansjörg Rebholz heran.

STERN Nr.9, 20.2.2003 · Februar 2003

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stern-wein-tipp von Bernd Kreis, Sommelier

DUFTIGER REIZ AUS RAREN REBEN

Deutsche Weißweine können langlebig und finessenreich sein, vor allem Rieslinge. Für die fast ausgestorbenen Orleansweine gilt dies auch. Insbesondere gute Rüdesheimer wurden bis spät ins 19. Jahrhundert meist aus der Orleansrebe gekeltert. Danach wurden Orleansweine meist als dünn, sauer und ordinär beschrieben, und sie verschwanden. Das Pfälzer Spitzenweingut der Brüder Knipser pflegt seit 1993 wieder einen Orleansweinberg. Der 2001er Kabinett trocken duftet nach Zitrus und Quitten, bei einem Hauch salziger Meeresbrise. Der viel zitierte Säurereichtum wird deutlich, aber auf angenehm belebende Weise. Dieser gehaltvolle Tropfen mit seinem drahtig-schlanken Körper wird seine vollen Reize frühestens in ein bis zwei Jahren entfalten. Ausgezeichnet zu Loup de Meer oder Austern. Mit gerade mal 2000 Flaschen wird diese Rarität nie auf einer Preisliste erscheinen. Neben dem 2001er sind beim Weingut Knipser auch noch ältere Jahrgänge auf Anfrage erhältlich.

DER FEINSCHMECKER 1/2003 · Januar 2003

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100 Weinentdeckungen der besten Sommeliers

Unter dem Titel "Superqualität made in germany" empfiehlt Marie-Helen Winter:

1999 Blauer Spätburgunder

"Intensiv rauchig, würzige Note, kraftvolle Würze, gepaart mit reifen roten Fruchtaromen und einem feinen Schmelz. Elegant mit einem langen, warmen Abgang."

Sommelier Magazin 1/2003 · Januar 2003

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GRÖßEN UNTER DEN GROßEN GEWÄCHSEN von Michael Hornickel

"...die hier vorgestellten Weine sind alle absolute Spitzengewächse... Steinbuckel Riesling, Weingut Knipser: Elegant, noch verschlossen und mit festem Biss, dabei fein und verspielt."

Men's Health BEST LIFE · Januar 2003

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Nr.1/2003

DIE FEINSTEN WEINE FÜR DEN SOMMER

"Winzer Werner und Volker Knipser. Die Brüder gelten als Väter der >Roten Revolution< in der Pfalz: Schon in den 80er Jahren polierten sie mit ihren Barrique-Rotweinen das Ansehen des deutschen Weins mächtig auf. Doch auch die Weißen, bei denen Werner Knipser schon früh auf den Ausbau in Eichenholzfässern statt in Stahltanks setzte, haben hervorragende Qualität.

Die neuen Pläne der Knipsers: Wir wollen Methoden des 19. Jahrhunderts kopieren und die besten Rieslinge wieder im traditionellen 600-Liter-Fass ausbauen. Wir wollen Riesling machen, der altern kann."

Die Experten Wein-Tipps:

FÜR DIE TERRASSE:

2001er Chardonnay & Weißburgunder Spätlese trocken.

Hinter dieser Cuvée verbirgt sich ein im Stahltank ausgebauter Wein mit feiner Eukalyptusnase, blumigen Düften, weicher Säure und vollem Geschmack.

FÜRS MENÜ:

1998er Weißburgunder Auslese *** trocken

Ein gereifter fruchtkonzentrierter Weißburgunder mit komplexem Geschmack nach kandierten reifen gelben Steinfrüchten. Diese im Barrique ausgebaute Auslese verbindet alle Komponenten des Weins harmonisch.

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