Pressespiegel

Hier erhalten Sie einen Überblick über jüngste Veröffentlichungen, die sich mit unseren Weinen beschäftigen, sowie ein umfangreiches Pressearchiv der letzten Jahre.

CAPITAL · Dezember 2002

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Die besten deutschen Weißweine, Jahrgang 2001 im Test

Eine Jury aus versierten Sommeliers, Köchen und Weingenießern kürte aus mehr als 1000 heimischen Weißweinen die 50 Spitzentropfen in zehn Kategorien.

2001er Chardonnay & Weißburgunder Spätlese trocken wurde unter die besten 5 in der Kategorie Burgunder und Silvaner gewählt.

Hotel Restaurant Fachmagazin der AHGZ · Dezember 2002

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»Wie Phönix aus der Maische« von Elmar Schalk

Edle Obstbrände finden immer mehr Liebhaber - Drei Brenner im Portrait

Die Konzentration der Aromen ist auch das Thema von Volker und Werner Knipser aus dem pfälzischen Laumersheim. Bekannt wurde das Brüderpaar durch seine außergewöhnlichen Rot- und Weißweine des Weingutes Knipser. Der Wunsch, aus den hochwertigen Pressrückständen ebenso hochwertige Tresterbrände zu destillieren, bestand schon lange, und die ersten Tropfen ließ man 1987 noch im Lohnverfahren brennen. Endlich erhielt Knipser dann 1995 eines der raren Brennrechte und durfte im Zeitraum von zehn Jahren 500 Liter Reinalkohol destillieren. Inzwischen wurde diese Menge schon gebrannt und so muss die Anlage noch zwei Jahre ruhen, bis der Kupferkessel wieder erhitzt werden darf. ›Aber uns geht es vor allem darum, unsere Destillate einige Jahre zu lagern.‹ sagt Volker Knipser. ›Wir lassen den Tresterbrand in Barriquefässern ruhen, die zuvor schon ein paar Mal mit Wein belegt waren. Neben der geschmacklichen Komponente erhalten unsere Brände dadurch eine gewisse Cognacfarbe.‹ Mengenmäßig sind sie freilich nur ein schönes Nebenprodukt, doch ihre Arbeit bei der Destillation nehmen die Knipser-Brüder genauso ernst wie beim Wein. Für die Destillate werden hauptsächlich Riesling-, Gewürztraminer- und Pinot-Trester verwendet, ›doch wir haben auch schon Cabernet Sauvignon gebrannt, auf den wir sehr gespannt sind, da er noch im Fass liegt‹, ergänzt Knipser. Mit Vol.-50% in der Flasche ist der Tresterbrand zwar hochprozentiger als der Durchschnitt, doch in seiner Aromenkonzentration gefiel er den Laumersheimer Kleinbrennern am besten

Gerhard Eichelmann, Hallwag Verlag · November 2002

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Bewertung ****-***** (von max. *****)

"Die Brüder Knipser in Laumersheim in der Pfalz zählen heute zu den besten Rotweinerzeugern in Deutschland. darüber wird oft vergessen, dass sie auch mit ihren Weißweinen immer wieder zur Spitze in der Pfalz zählen...Mit dem neuen Jahrgang bieten sie beim Riesling drei Große Gewächse an...Die Vorjahreskollektion von Werner und Volker Knipser war - insgesamt betrachtet - auf einem solch hohen Niveau wie nie zuvor. Jeder Wein überzeugte. Und was für eine beeindruckende Palette an Rotweinen hatten Werner und Volker Knipser zu bieten. Diese Vielfalt an hochklassigen Rotweinen war und ist einmalig in Deutschland. Die neue Kollektion nun ist noch besser. Sicherlich, die Rotweine aus dem problematischen Jahrgang 2000, die ich unmittelbar nach der Füllung verkostet habe, erreichen nicht immer ihre Vorgänger. Beeindruckend sind sie allemal.

Noch beeindruckender in der neuen Kollektion aber sind die Weißweine. Noch nie habe ich von den Brüdern Knipser eine Weißweinkollektion auf so hohem Niveau verkostet. Die Rieslinge sind kraftvoll und mineralisch, sehr jugendlich alle drei, wobei der Wein aus dem Laumersheimer Mandelberg doch der stoffigste und kraftvollste ist. Die Cuvées - Chardonnay/Weißburgunder und Gewürztraminer/Riesling - sind herrlich fruchtbetont, ebenso der Grauburgunder. Sehr gut gefallen hat mir auch der barriqueausgebaute Chardonnay. Und nicht vergessen will ich das Unikum unter den Weinen von Werner und Volker Knipser, den Gelben Orleans.

Mein Favorit unter den verkosteten 2000er Rotweinen ist die Cuvée X, die bisher als einzige deutsche Bordeaux-Cuvée - Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Merlot - über mehrere Jahre sehr gute Ergebnisse gebracht hat. Sehr interessant sind aber auch die beiden Syrah, die ich verkostet habe: kraftvoll alle beide, der 99er aber mit der klareren, reiferen Frucht. Sie erinnern sehr an Weine von der nördlichen Rhone, nicht an Australien."

Von 17 bewerteten Weinen sind folgende drei mit 90 Punkten bewertet worden:

2001 Riesling Laumersheimer Mandelberg Großes Gewächs "Steinbuckel"

2001 Chardonnay & Weißburgunder Spätlese trocken

2001 Grauburgunder Spätlese trocken

WEIN Gourmet 4/2002 · November 2002

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WEINE ZUM FEST

"Neun Autoren, Sommeliers und Köche verraten, welche Weine sie zu einem festlichen Essen am liebsten trinken:"

Harald Rüssel, Patron und Chefkoch des Landhauses St. Urban in Naurath empfiehlt 1999 Cuvée X zu Lammrücken auf Bohnen-Panaché und Creme-Polenta in Thymianjus: Die Cuvée aus 60% Cabernet Sauvignon und 40% Merlot mit ihren kräftigen Aromen von Paprika und Kräutern eignet sich hervorragend zu gebratenem Lammfleisch. Die Dichte des Weines und die kräftige Tanninstruktur passen gut zur reduzierten Lammjus mit Thymian."

Weineinkaufsführer 2003 Bernd Kreis, Hallwag Verlag · Oktober 2002

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Rosé QbA trocken 2001 7,30 €

"Munter, hell lachsfarben leuchtet der Rosé aus dem Glas. Der vielfältige Duft bringt quirlige, aber unaufdringliche Aromen ins Spiel. Verschiedenste Beeren eifern mit Kräutern um die Wette. Der belebende Geschmack besitzt einen kaum wahrnehmbaren Hauch von Süße und ist von bemerkenswerter Ausgewogenheit. Ein Rosé von seltener Güte." Speiseempfehlung: Meeresfrüchte

Blauer Spätburgunder QbA trocken 1999 8,50 €

„Die mahagonifarbenen Ränder des Knipser'schen Spätburgunders zeigen bereits die Flaschenreife an, welche im Duft deutlich wird. Alles zeigt sich aufgeräumt und in bester Harmonie. Wie beim Spätburgunder üblich, überwiegen die Aromen roter Beeren, insbesondere ein angenehmer Himbeerduft fällt auf. Der Geschmack ist mittelkräftig und sehr fein angelegt. Seine Tannine sind seidig weich. Kurzum: ein feiner Roter in bester Trinkreife.

Speiseempfehlung: Kaninchen"

Frankfurter Allgemeine Zeitung 17. August 2002 · August 2002

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»Pfälzer Winzer zwischen Innovation und Tradition« von Ulla Hofmann

Die Brüder Knipser in Laumersheim mit Weinbergen nördlich der Autobahn Mannheim-Saarbrücken gehörten zu den ersten Weingutsbesitzern die internationale Rebsorten in der Pfalz angebaut haben. Werner Knipser, der im Geilweilerhof, der Bundesanstalt für Rebenzüchtung in der Südpfalz, gearbeitet hat, brachte von dort die Neugier und das Know-how mit und die Besessenheit, auserlesene Weine in großer Vielfalt machen zu wollen. ›Was heißt hier Öchsle‹, sagt er, ›es kommt doch beim Wein nicht auf den Alkohol an, sondern auf die Güte, das Aroma, die Individualität.‹ Auf 60 Prozent der Knipserschen Rebfläche stehen rote Rebstöcke – darunter der Cabernet Sauvignon und sein kleiner Bruder, der Cabernet franc, Syrah, Merlot, St.Laurent. ›Man muß zunächst experimentieren‹, sagt Knipser, ›bei einem Rebstock aus einem südlicheren Klima weiß man doch nicht, reift der in der Pfalz an Weihnachten oder reift der nie.‹ So erprobt Knipser derzeit auch den Sauvignon blanc, aus dem der Sancerre gewonnen wird, oder den Blauen Arbst, angeblich die Urform des Spätburgunders... ›es macht einfach Spaß, herauszufinden, was möglich ist‹, sagt Knipser. Ideenreich, wie er ist, hat er auch wieder in kleiner Menge den gelben Orleans im Programm, der so sauer sein kann, dass ihn die Winzer früher in der äußersten Rebzeile angepflanzt haben, damit die Spaziergänger den Appetit auf Trauben verloren. ›Er hat schon Biß‹, sagt Knipser,›aber haltbar ist er, und mancher Weinfreund schätzt auch Säure.‹

VINUM Europas Weinmagazin · Juli 2002

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PFALZ - WEISSE BURGUNDER IM KOMMEN

wurden mehr als 400 Weine eingereicht! Das verdeutlicht, dass der Stellenwert der weissen Burgundersorten in der Pfalz doch deutlich zugenommen hat. Die unterschiedlichsten Stilrichtungen sind vertreten, vom schlanken, verspielten Sommerwein bis zum muskulösen, in der Barrique vinifizierten ›Kraftprotz‹, der auch mit einem gehaltvollen Gewächs aus der Bourgogne in Konkurrenz treten kann.

Weingut Knipser, Laumersheim

Weissburgunder & Chardonnay Spätlese 2001

Duftet angenehm nach Nüssen und Mandeln; kräftiger Wein mit nerviger Säure und Saft; derzeit noch von einer jugendlichen Kohlensäure geprägt, aber mit gutem Entwicklungspotenzial versehen. Ein Beweis dafür, dass es die Knipsers auch ohne Barriques können. 2002 bis 2005. 15/20 Punkte

Grauburgunder Kabinett 2000

Grün, mit etwas Paprika im Duft; herrlich saftiger Wein mit Stoff, ohne übermächtig zu sein, raffinierter Säurenerv; schenkt Trinkspaß, gute Pfälzer Antwort auf den Pinot grigio. 2002 bis 2004. 15/20 Punkte

Weissburgunder Auslese *** 1998

Ein Hauch Honig und zartbittere Botrytis im Duft lassen die Auslese gut erkennen; im Geschmack präsentiert sich der vom Holz ›geküsste‹ Wein muskulös, stoffig und feurig. 2002 bis 2005. 15,5/20 Punkte

Chardonnay Auslese *** 1999

Die dreigesternte Auslese lässt schon durch ihre goldgelbe Farbe hohe Reife erkennen; viel Brioche im Aroma; im Geschmack enormer, aber nicht zu alkoholischer Schmelz, vielschichtig, cremig, lang am Gaumen. Gekonnter Barrique-Ausbau. 2002 bis 2006. 16,5/20 Punkte

 

»Sättigungsbeilage« im Magazin der Tageszeitung taz vom 29.06.2002 · Juni 2002

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von Bernd Kreis, Weinpublizist aus Stuttgart und Manfred Kriener.

2001er Rosé Qualitätswein trocken

Das Spitzenweingut der Brüder Knipser in der Pfalz ist vor allem mit seinen Rotweinen bekannt geworden. Jahr für Jahr produzieren sie - teilweise auch aus neu eingeführten französischen Rebsorten - einige der schönsten Roten in deutschen Landen. Wir haben zu Beginn des heißesten Sommermonats einen Rosé aus den Knipserweinen ausgewählt, der aus den Bordeauxrebsorten Merlot und Cabernet Sauvignon gekeltert wurde.

Der Wein steht appetitlich lachsfarben mit hellem rosé Ton verführerisch im Glas. Schon die erste Nase ist sehr angenehm: sauber, frisch, fruchtig. Mit etwas Luft entwickeln sich feine Aromen nach roter Johannisbeere und Erdbeere. Der für die Cabernetrebe typische Kräuterduft weht im Hintergrund. Im Geschmack zeigt der Rosé eine spritzig-elegante Attacke, sehr belebend, blitzsauber bei mittlerem Abgang. Ein schöner erfrischender Rosé, der aus sehr gutem Traubenmaterial gekeltert wurde und mit jedem Schluck Lust auf mehr macht. Guter Preis! Passt zu Meeresfrüchten und Vitello tonnato

VINUM · Mai 2002

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PINOT NOIR - Viel Glanz, wenig Schatten

Die grosse Vergleichsdegustation von Vinum auf Basis des Jahrgangs 1997 (soweit erhältlich) bestätigt, was Insider schon lange wissen: Die Spitzenweine aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben Top-Niveau.

Weingut Knipser, Laumersheim, Grosskarlbacher Burgweg, Pfalz 1997

Schönes Rot; eine Spur laktische Aromatik mit würzigen Holzeinflüssen und beeren- sowie teeartiger Frucht ( Hagebutte, Früchtetee ); süsslicher Ansatz, schon eine Spur abgehangen, aber ausgewogen und betont schmelzig, erst am Schluss meldet sich der noch lebendige Gerbstoff. 2000 bis 2008. 16/20 Punkte

ELLE bistro 3/2002 · März 2002

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ERSTE LIGA PFALZ

„Volker und Werner Knipser sind die Pfälzer Rotweinpäpste. Sie loten aus, was in Deutschland möglich ist. Und schaffen Wunderbares: Spätburgunder, stolz und schmeichelnd zugleich, Merlot mit südlichem Schmelz - sogar aus Dornfelder und Portugieser machen die Brüder achtbaren Wein. Das ist aber kein Grund, ihre hochklassigen Weißen zu übersehen.“

Marcus Hofschuster und Utz Graafmann · Januar 2002

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„Nur wenige deutsche Erzeuger haben den Barriqueausbau der Rotweine so perfektioniert wie Volker und Werner Knipser. Dabei gelingen ihnen nicht nur mit Spätburgunder hervorragende Ergebnisse, sondern auch mit ansonsten in Deutschland zumeist für einfache Zechweine verantwortliche Sorten wie Portugieser, Dornfelder und Schwarzriesling. Neben den vielgerühmten Rotweinen werden die Weißen häufig außer Acht gelassen. Doch auch sie können sehr überzeugend ausfallen... Eine bewundernswert hochklassige Serie von Weißweinen haben die Gebrüder Knipser aus dem 2000er Jahrgang angestellt. Dabei sind nicht nur die Burgundersorten wirklich gut gelungen. Am beeindruckendsten präsentieren sich die beiden knochentrockenen Riesling Spätlesen. Hut ab!"

2000er Großkarlbacher Burgweg, Riesling Spätlese trocken:

"Ausgesprochen reintöniger Pfirsich-Zitrusduft mit feiner mineralischer Würze. Klare, geradlinige Frucht, feinsaftig und dabei absolut trocken, sehr schöne Mineralik, lebendige, reife Säure, fest strukturiert, nachhaltig am Gaumen, beste Balance, lang. Hier hatte jemand den Mut, auch in diesem extrem schwierigen Jahrgang einen kompromisslos trockenen Wein auszubauen, der sozusagen nackt und ohne Schminke zeigen muss, was in ihm steckt. Und das ist erstklassig. Großes Kompliment!" 89 Punkte, Bis 2005.

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