Pressespiegel

Hier erhalten Sie einen Überblick über jüngste Veröffentlichungen, die sich mit unseren Weinen beschäftigen, sowie ein umfangreiches Pressearchiv der letzten Jahre.

Der Feinschmecker · Dezember 2018

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Weingut Knipser: FFFFF (von max. FFFFF)

„Generationsübergreifend wird in dem Weingut gearbeitet und das garantiert kontinuierlich Weine von herausragendem Format. Der Clarette ist eine Offenbarung und der beste seiner Art in Deutschland.“

November 2018

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WEINGUT KNIPSER:  Bewertung 5 Sterne (von max. 5 Sternen)

„(…) Kein Wunder, dass die Expertise der Familie – neben Werner Knipser sind das sein Bruder Volker und sein Sohn Stefan – noch immer eine Klasse für sich ist, gerade beim Spätburgunder. Doch Werner Knipser forderte auch schon vor über zehn Jahren, dass man weiße GGs erst nach 24 Monaten in den Verkauf bringen sollte. Visionär! Heute beginnt genau das Trend zu werden.“

Falstaff Weinguide Bewertungen:

2017 Sauvignon Blanc 89 Punkte

2017 Chardonnay & Weißburgunder 89 Punkte

2015 GAUDENZ 89 Punkte

2017 Grauburgunder 90 Punkte

2015 Blauer Spätburgunder: „Wenig offen im Duft, Sauerkirsche und Rote Johannisbeere, ein leiser Holzakzent, auch am Gaumen jugendlich-kompakt, festes Tannin, reife Säure, verschlossene Frucht. Alles ist vorbereitet für die Party, aber es wird noch etwas dauern, bis sie los geht.“ 90 Punkte

2014 Chardonnay*** 91 Punkte

2017 MANDELPFAD GG Riesling 92 Punkte

2017 KIRSCHGARTEN GG Weißburgunder 93 Punkte

2017 STEINBUCKEL GG Riesling: „Mirabelle, Aprikose, etwas Hochreife, aber auch Pfirsichkern, Bergamotte. Unmittelbar präsente Struktur, diese aber behutsam in ihrem Angriff und nicht hart, guter Gehalt in unscheinbarer Inszenierung, Länge gebende Säure, lange anhaltende Gaumenaromatik.“ 93 Punkte

2014 Chardonnay**** : „Etwas Holz und kräftige Batonnagearomen. Am Gaumen eine mächtige Statur: markante Säure, dichte Stoffigkeit und ein fester taktil-mineralischer Kern, extraktsüß unterlegt, mit geschmeidiger Ausleitung aus der intensiven Gaumenmitte. Power, aber auch Schliff.“ 93 Punkte

2013 Spätburgunder Réserve: „Rauchiges Holz, kirschfruchtige, noch immer verschlossene Burgunderaromen. Am Gaumen frisches, spannungsreiches Tannin, viel Saft, Länge gebende Säure, aromatisch in den Abgang hinein immer komplexer auffächernd. Mineralisch grundiert. Höchste Eleganz.“ 93 Punkte

2013 Spätburgunder RdP: „Rauchiges Neuholz, verschlossene, aber die kommende Komplexität ankündigende rotbeerige Frucht. Am Gaumen immens dicht, feine Gerbstoffpixel, reife Säure, Frucht, alles eng ineinandergewoben, beeindruckend, wie dicht und wie unforciert der Wein wirkt.“ 95 Punkte

Joel Payne & Carsten Henn, Verlag Intervinum · November 2018

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WEINGUT KNIPSER:  Bewertung 5 Sterne (von max. 5 Sternen)

(…) Schwerpunkte bleiben Spätburgunder und Riesling, sie bilden zusammen fast die Hälfte des Rebsortenspektrums. Doch natürlich ist man hier extrem breit aufgestellt – und kann anscheinend mühelos jede noch so knifflige Nische bedienen mit diesem ganz eigenen Knipser-Geschmack. Der Rosé gerät hier nie nur >lecker<, er zeigt als Clarette eine klare, trockene Kante. Französische Sorten wie Viognier, Marsanne, Cabernet Sauvignon und Syrah geraten hier zur Meisterschaft. Ist die Cuvée X schon ein großer Wurf, hinterlässt einen die nur in besonderen Jahren gemachte Cuvée XR fast sprachlos(…)“

Vinum Weinguide Bewertungen (Eine Auswahl):

2017 Sauvignon Blanc 87 Punkte

2017 Mandelpfad GG Riesling 93 Punkte

2017 Steinbuckel GG Riesling 94 Punkte

2017 Kirschgarten GG Weißburgunder 93 Punkte (Top 10) „Aromen von Lakritz, Goldrenette und Wiesenheu, großartige Länge und Säuregrip, dabei stoffig, kraftvoll, eleganter Fluss.“

2017 Chardonnay *** trocken 93 Punkte (Top Ten, ab 09/21) „Überraschende Noten von Feuerstein und Sternanis, reife Mirabelle, saftig, fokussiert, ausgewogen mit toller Frische im Abgang.“

2017 Chardonnay **** trocken 93 Punkte (Top 10, ab 09/22) „Hauch feiner Bourbonvanille, Wiesenkräuter, elegante Holzprägung, vibrierende Intensität, schöner, würziger Nachhall.“

2015 Syrah 92 Punkte (3.Platz)

2015 Syrah Reserve 93 Punkte (1.Platz)

2015 Cuvée X 91 Punkte

2015 Cuvée XR 92 Punkte (ab 09/20)

2016 Im großen Garten GG Spätburgunder 92 Punkte (ab 09/20)

2016 Kirschgarten GG Spätburgunder 91 Punkte (ab 09/20)

2016 Spätburgunder Reserve  94 Punkte (ab 09/21)

2016 Spätburgunder RdP 96 Punkte (5. Platz ab 09/21) „Duftet herrlich nach Gewürzen, wunderbar vielschichtig und in sich ruhend, tragende Säure und präsente Tannine, aristokratisch.“

Bernhard Huber Trophy – Spätburgunder 2008:

2008 Spätburgunder Réserve 94 Punkte (4. Platz) „Reife Kirschen, fein ausgewogen, geschmeidige Tannine, voll Spannung und Tiefe. Vornehm, elegant, präzise. Reift noch weiter.“

Bernhard Breuer Trophy – Riesling 2008:

2008 STEINBUCKEL GG Riesling 93 Punkte (Top Ten) „Weinig, klar und gradlinig, von kalkigem Nerv durchzogen, mit rassiger Frische und verspielter Eleganz. Gänzlich ausgewogen.“

Weinwisser No. 10/2018 · November 2018

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Die besten trockenen Weine 2016/2017 – Spätburgunder Top 25:

2013 Spätburgunder >RdP<  19/20 Punkte

2013 Spätburgunder Réserve 18,5/20 Punkte

2014 KIRSCHGARTEN GG Spätburgunder 18,5/20 Punkte

2014 MANDELPFAD GG Spätburgunder 18/20 Punkte

2014 BURGWEG GG Spätburgunder 17,5/20 Punkte

ZS Verlag · November 2018

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WEINGUT KNIPSER:  Bewertung 5 Trauben (von max. 5 Trauben)

„Die „Knipser Brothers“ Volker und Werner, seit Längerem unterstützt von den Kindern Stephan und Sabine, müssen wohl im Auftrag des Herrn unterwegs gewesen sein – womit nicht die nunmehr 25-jährige Verbandszugehörigkeit beim VDP gemeint sein soll. Vielmehr müssen hier Dionysos und Bacchus gleichermaßen Pate gestanden haben, als die beiden in den 1980er Jahren Bordelaiser Reben in der Pfalz anbauten und einen legendär guten Wein daraus machten. Ihre Cuvée X, in manchen Jahren auch RX, ist schlicht und einfach Kult. Klassiker aus anderen berühmten Weinbauregionen, etwa von der Rhone oder der Loire, geraten unter ihren Händen ebenfalls ausgezeichnet. Genauso verbunden fühlen sich die Knipsers aber auch jenen Rebsorten, welche die Pfälzer Geschichte erzählen, zum Beispiel dem Gelben Orleans. Kurz: Ihnen gelingt, wie durch himmlische Fügung, einfach alles. Dabei sind ihre besten, ungemein zupackenden Rieslinge ebenso eindrucksvoll wie die immens lagerfähigen Spätburgunder. Und wenn es sich hierbei um eine rare Réserve oder gar um eine noch rarere Réserve du Patron (RdP) handelt, dann gehört dies zum Allerbesten, Feinsten und Lagerfähigsten, was die deutsche Rotweinspitzenklasse momentan zu bieten hat. Nährboden für solche Finesse ist der Kalkstein im Untergrund vom Großkarlbacher Burgweg, Laumersheimer Kirschgarten, Laumersheimer Steinbuckel und Dirmsteiner Mandelpfad. „Diese Lagen sind ideal für alle Rebsorten, die vom Körper leben und von gut gepufferter Säure profitieren“, heißt es bei Knipsers. Sprich für alle Rotweinsorten und die gesamte Burgunderfamilie. „Zumeist stammen unsere besten Rotweine aus diesen Lagen. Aber auch die Großen Gewächse vom Riesling entwickeln hier ihre intensive Mineralität.“ Andere Bodenformationen wie Sand und Kies haben ebenfalls ihre Vorzüge: „Jahrtausendealte Ablagerungen des Rheins prägen des Untergrund des Großkarlbacher Osterbergs und besonders des Laumersheimer Kapellenbergs. Die Weine aus dem sandigeren Kapellenberg sind feiner und filigraner. Speziell der Riesling bringt hier Weine mit klarer Kontur und viel Finesse hervor.“ Genauso genussreich wie Knipsers Weine ist die Gastronomie, die sie betreiben. In „Knipsers Halbstück“ schwelgt man in opulenter Pfälzer Küche und trinkt dazu in großen Schlucken. Das ist Lebensfreude pur! (…)“

Gault Millau Bewertungen (Eine Auswahl):

2017 STEINBUCKEL GG Riesling 95 Punkte

2015 Cuvée X: 94 Punkte (1.Platz)

2015 Blauer Spätburgunder: „Fantastisch balancierter Spätburgunder mit kraftvoller Eleganz und harmonischem Nachhall. Legt in der geöffneten Flasche nach zwei, drei Tagen noch zu!“ 90 Punkte

2014 Kirschgarten GG Spätburgunder 94 Punkte   

2013 Spätburgunder Reserve: 98 Punkte (2. Platz)

2013 Spätburgunder RdP: 100 Punkte (1.Platz)

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Weinwisser No. 10/2018 · November 2018

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2017 KIRSCHGARTEN GG Weißburgunder :“Tagheller, kristallklarer Duft nach weissen Mandeln, Anklänge von Zitrus und weisser Melone, in sich ruhend und eher fein als laut. Filigraner Aufbau am Gaumen, schlanke Eleganz und angenehme Frische im Finish. Subtile Mineralität im belebenden Nachhall. Aufgebaut wie ein Chablis Grand Cru.“ 17.5/20 –2025

Sommelier 04-2018 · November 2018

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2017 MANDELPFAD GG Riesling: “kandierte Zitrusfrucht, klar, leicht minzige Kräuterwürze, saftig, dicht, auch hier salzige Textur, griffig, intensiv, guter Zug.“ 94 Punkte

Gerhard Eichelmann, Verlag Mondo Heidelberg · November 2018

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WEINGUT KNIPSER:  Bewertung***** (von max. *****)

„Wieder einmal steht der Vier Sterne-Chardonnay an der Spitze des weißen Teils der Kollektion, er ist sehr eindringlich, zeigt viel gelbe Frucht, Pfirsich, Mango, Zitrusnoten und sehr feine Röstnoten, besitzt feinen Grip, Länge und Potential, kommt ja aber auch erst im September 2022 in den Verkauf. Der Drei Sterne-Chardonnay ist ähnlich, aber etwas weniger komplex, zeigt Noten von gerösteten Haselnüssen und gelber Frucht, besitzt animierende Zitruswürze und ein frisches Säurespiel. Auch das Weißburgunder Große Gewächs besitzt viel Frische und ein feines Säurespiel, zeigt kräutrige und röstige Würze und viel klare Frucht, Aprikose, Birne, bei den Großen Gewächsen vom Riesling zeigt der Mandelpfad deutliche steinig-mineralische Noten, ist ungewöhnlich straff, besitzt Zitruswürze, viel Biss und feinen Druck, der Steinbuckel zeigt etwas mehr Frucht und kräutrige Würze, besitzt gute Konzentration, Biss und Länge. Bei der weißen Basis fällt vor allem der Grauburgunder auf, er zeigt nussige und florale Würze, besitzt klare Birnenfrucht und Frische, die Cuvée aus Chardonnay und Weißburgunder ist ebenfalls leicht floral, gelbfruchtig und frisch, der Riesling vom Kapellenberg zeigt kräutrige Würze, besitzt leicht süße Pfirsichfrucht und ein frisches Säurespiel, der Sauvignon Blanc zeigt etwas gelbe Frucht und reintönige Stachelbeerwürze. Bei den Spätburgundern sind der Kirschgarten und der Im Großen Garten, die im September 2020 in den Verkauf kommen, schon sehr präsent, „RdP“ und „Reserve“, die erst ab September 2021 verkauft werden, sind noch verhalten und ganz auf die Reife ausgelegt. Der Kirschgarten ist komplex, besitzt herrlich viel klare Frucht, Schwarzkirsche, Cassis, spürbare, aber sehr dezente röstige Würze, ist frisch, strukturiert und lang, der Im großen Garten zeigt ebenfalls viel rote Frucht, feine Cassisnoten, Süßkirschen, etwas Krokantwürze, ist animierend und nachhaltig. Der „RdP“ zeigt zwar ebenfalls klare Frucht, Schwarzkirsche, ist aber noch sehr straff mit jugendlichem Tanningerüst und besitzt viel Potenzial, der „Reserve“ ist ähnlich straff, öffnet sich nur sehr langsam über Tage hinweg, zeigt etwas kühle, rote Frucht und rauchige Noten, besitzt ebenfalls einiges an Potenzial. Die Cuvées X und XR zeigen feine Röstnoten und klare Frucht von schwarzen Johannisbeeren, der X zeigt auch etwas Eisen und Eukalyptus im Bouquet, besitzt Kraft, noch jugendliche, aber reife Tannine und Länge, der XR besitzt noch etwas deutlichere Tannine und Potenzial, zeigt auch rauchige Noten, Mokka, Brombeere und Lakritze im komplexen Bouquet. Ganz stark und vielschichtig sind auch wieder die beiden Syrah, beide zeigen feine rote Frucht, rote Johannisbeere, etwas Kräuter- und Krokantwürze und besitzen gute Struktur, die „Reserve“ ist noch etwas komplexer, zeigt noch deutlichere Frucht als die normale Version, ist animierend und lang(…)“

Eichelmanns Bewertungen (Eine Auswahl):

2017 Mandelpfad GG Riesling 91 Punkte

2017 Steinbuckel GG Riesling 91 Punkte

2017 Kirschgarten GG Weißburgunder 93 Punkte (1.Platz)

2017 Chardonnay **** trocken 93 Punkte (Top Ten, ab 09/22)

2017 Chardonnay *** trocken 91 Punkte (ab 09/20)

2015 Syrah 91 Punkte (Top Ten, ab 09/19)

2015 Syrah Reserve 92 Punkte (1.Platz, ab 09/20)

2015 Cuvée X 91 Punkte

2015 Cuvée XR 92+ Punkte (Top Ten, ab 09/20)

2016 Im Grossen Garten GG Spätburgunder 92 Punkte (ab 09/20)

2016 Kirschgarten GG Spätburgunder 94 Punkte (Top Ten, ab 09/20)

2016 Spätburgunder Reserve  92+ Punkte (ab 09/21)

2016 Spätburgunder RdP 93+ Punkte (ab 09/21)

pfalz-magazin Nr. 46 · Oktober 2018

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2015 Spätburgunder Réserve – 1.Platz

2015 KIRSCHGARTEN GG Spätburgunder – Unter den besten 20 (ohne Rangfolge)

Jamessuckling.com / Stuart Pigott September 19, 2018 · September 2018

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2017 KIRSCHGARTEN GG Weißburgunder: „For a high-end pinot blanc, this is rather light in body. However, the fine, caramelized-pear nose, then the stunning combination of vibrancy and minerality on the palate, leave you in no doubt. What a finish! Drink or hold.“ 95 Points

2017 MANDELPFAD GG Riesling: „Cool and delicate with a lot of herbal complexity, this is a very striking riesling GG that has great depth and balance, in spite of being bone dry. Stunning mineral freshness at the very long finish. Drink or hold.” 95 Points

2017 STEINBUCKEL GG Riesling: “Still quite closed, you could easily misjudge this sleek, medium-bodied dry riesling and miss the extremely elegant and enormously long finish. Very long aging potential. Drink or hold.“ 96 Points

Der Schnutentunker · September 2018

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Knipsers Mandelpfad Spätburgunder (2014) mit toller Säure und feiner Frucht, dezentem Holz, gekonnt. Der Kirschgarten (2014) ist noch etwas bissiger mit feiner Phenolik und sehr zugänglich, beide auf ihre Art sehr gut. Knipsers Burgweg (2014) ist keinen Deut schlechter, mit dieser saftig-zugänglichen Art, die nicht zu Lasten der Komplexität geht.“

Weinwirtschaft 18/2018 · September 2018

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2017 MANDELPFAD GG Riesling :“kandierte Zitrusfrucht, klar, leicht minzige Kräuterwürze; saftig, dicht, auch hier salzige Textur, griffig, intensiv, guter Zug.“ 93 Punkte

2017 STEINBUCKEL GG Riesling  92 Punkte

 

Vinbladet · September 2018

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af Lars Dalgaard, 5. 9.2018

2017 KIRSCHGARTEN GG Weißburgunder: “fra Knipser er en saftig fed sag, næsten for fed ville nogen måske mene (92).

Knipser bragte en 2017 STEINBUCKEL GG Riesling (92) med, en fyldig vin i perfekt balance.“

Decanter · September 2018

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2014 MANDELPFAD GG Spätburgunder :“A late release but worth the wait. Initially the 2014s were rather forbidding with all their acidity but this shows, like so often, that cooler years make for elegant Pinot. Heady cherry fruit unfolds on the nose, while on the palate a creamy mellowness is pervaded by freshness, swishing sinuously…“ Points 94

Weinwisser · September 2018

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2017 Mandelpfad GG Riesling: „Der kräftigere Lösslehmboden bringt auch 2017 ein weiches, leicht meloniges Aroma mit einem Hauch Sahne. Passend dazu auch im Mund rund, eher weich als pikant, harmonisches, eher fruchtbetontes Finale.“ 17.5/20 2018 – 2028

2017 Steinbuckel GG Riesling: „Unkompliziert guter Wein. Fruktosegeprägtes Aroma nach frischen Trauben, ein wenig Lychee. Im Mund klar, auf eine zarte Art weich, feminin, fein, verhaltenes, aber dennoch langes Finale.“ 17/20 2018 – 2028

2014 Kirschgarten GG Spätburgunder: „In der Nase dominiert das Holz noch ein bisschen mit rauchigen Röstaromen, aber der Gaumen deutet mit viel Substanz und Saft schon an, dass man sich hier auf viel Frucht freuen kann. Staubiger Pfeffer und Gewürze kann man wohl als Beitrag des Barriques wahrnehmen und die Tannine geben sich auch noch etwas pelzig, aber hinter dem Gerüst erkennt man die Konturen eines Spätburgunders, bei dem Struktur und Eleganz eine grosse Rolle spielen.“ 18.5/20 2020 – 2030

2014 Mandelpfad GG Spätburgunder: „Wenn sich der Mandelpfad in der Nase auch sehr dezent gibt, wird man doch von einer gelungenen Abstimmung zwischen Frucht- und Holzaromen verwöhnt. So macht sich der Barriqueeinsatz im Gaumen auch nur mit einer feinen Struktur dienlich, ohne sich gross geschmacklich aufzudrängen. Das lässt Platz für eine köstliche Komposition von roten Beeren und Kirschen, die mit erfrischender Säure und delikater Würze veredelt wird.“ 18/20 2019 – 2030

2014 Burgweg GG Spätburgunder: „Ein bisschen zugänglicher als seine beiden Stallgefährten, vielleicht weil die Frucht etwas mehr Spielraum hat mit Aromen von Pflaumen, Kirschen und Brombeeren. In der Nase verraten nur zarte rauchige Noten und ein Hauch von Toast den Holzeinsatz, im Gaumen folgt er dann im Abgang mit einem soliden Tanningerüst, aber erst, nachdem man sich an der wirklich saftigen Frucht erfrischt hat.“ 17.5/20 2019 – 2028

Der Spiegel Nr. 32 / 4.8.18 · August 2018

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„(…) Stephan Knipser, 42, steht in kurzen Hosen zwischen den Rebzeilen seiner Toplage, des Dirmsteiner Mandelpfads, der Hügel trägt den Namen Himmelsrech, perfekt nach Süden ausgerichtet, optimal für die Strahlen der Sonne. Hier am Rande der Rheinebene, wächst Cabernet Sauvignon – eine Traubensorte, die man früher vor allem aus der Bordeaux-Region kannte. Doch selbst den Cabernet Sauvignon muss Knipser in diesem Jahr vor zu viel Hitze schützen. In der Mitte hat der Winzer das Laubwerk der Reben stark ausgedünnt, nach oben lässt er die Blätter im Moment länger wachsen als sonst. „Die Traubenzone bekommt genug Luft“, erklärt Knipser, „aber oben lassen wir die Geiztriebe wachsen, damit die Trauben beschattet werden.“ Bei zuviel Hitze würde in der Beere zu viel Säure abgebaut, es fehlt dem Wein dann an Frische und an Haltbarkeit. Fehlt es an Wasser, würden sich zudem die Spaltöffnungen in den Blättern schließen, sie würden in Hitzestarre verfallen, die Beeren würden sich nicht mehr entwickeln. Mit jungen Reben auf sandigeren Böden kann das leicht passieren. Alte Reben wurzeln viele Meter tief – das lässt die Trauben auch bei längerer Trockenheit nicht verdursten. „Wir haben mit dem Wetter bisher wahnsinniges Glück gehabt“, sagt Stephan Knipser, trotz eines Hagelschlags im Frühjahr. „Mehr Sonne bedeutet mehr Reife und mehr Zucker und damit auch mehr Alkohol.“ Als Knipsers Vater als einer der Ersten schon vor 30 Jahren begann, solche sonnenhungrigen Weine anzubauen, wurde er ausgelacht. Inzwischen wird er für seinen Weitblick bewundert. „Durch den Klimawandel gedeihen hier vermehrt solche Rebsorten.“ Mittlerweile hat Knipser sogar eine Parzelle mit Gelbem Orleans, einst Lieblingswein Karls des Großen. Er war im deutschen Weinbau ausgestorben, weil er oft genug nicht rechtzeitig reif wurde. Doch seit Jahren reift Wein in Deutschland viel früher – daran, sagt Knipser, könne man deutlich den Klimawandel erkennen. (…)“  

Falstaff · Juni 2018

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Das Burgunder Wunder

(…)“So verzichtet der dichteste, bissigste Spätburgunder, den uns die Probe der 2015er auf den Verkostungstisch brachte, auf eine Lagenbezeichnung. Stattdessen stehen nur die Buchstaben RdP auf dem Etikett, für >Reserve du Patron<. Der Grund dafür ist nicht etwa, dass die Reben auf einem Kartoffelacker gewachsen wären. Natürlich nicht! Vielmehr fing „Patron“ Werner Knipser schon vor mehr als 20 Jahren an, seine aus dem Burgund bezogenen Pinot-Stöcke selektiv zu vermehren. Von denen, die über Jahre hinweg regelmäßig lockerbeerige und jungfernfrüchtige Trauben brachten, schnitt er Reiser und ließ sie veredeln. Dann pflanzte er sie an verschiedene Standorte. Daher kann ihr Ertrag keine Lagenbezeichnung tragen. „Das passt uns aber ohnehin ganz gut“, gibt Stephan Knipser zu Protokoll, „so können wir uns im Keller die Freiheit nehmen, diejenigen Fässer für die Assemblage auszuwählen, die am besten zueinanderpassen, egal, wo der Wein gerade herkommt.“ Und dann bricht der Junior-Patron des Laumersheimer Familienguts in einen Begeisterungssturm über den Jahrgang 2015 aus: „Ein grandioses Jahr, die Trauben waren perfekt, Kalksteinböden und super Klima – da könnscht disch neilege!“

2015 Spätburgunder RdP: „Leder, rauchiges Neuholz, Cassis, noch verschlossen. Am Gaumen fast schmerzhaft dicht mit reifem Tannin besetzt, vitaler Säurenerv, enorme Spannung, kalkmineralischer Hintergrund, respektgebietend extraktreich und sehr jung, mit Andeutungen „wilder“ Pinot-Komplexität im Abklang. Enorme Länge.“ 95+ Punkte (1.Platz)

2015 Spätburgunder Réserve: „Schokoladiger Holzton. Weicher Auftakt, charmanter Gaumen mit mürg-körnigem Gerbstoff, tragendem Säurenerv und saftiger Abgangsfrucht. Verbindet Fülle mit Stoffigkeit – und ebenso frühe Zugänglichkeit mit Reifepotenzial.“ 92 Punkte

Vinum 7/8 · Juni 2018

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2016 Gelber Orleans: „Noten von frisch geriebener Muskatnuss, erdige Aromen, herbe Kräuterwürze. Kräftig, mit sehr gut eingebundener Säure, Vanille-Apfel und Kerbel im Finish.“ 17 Punkte

Vinous.com · Juni 2018

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by David Schildknecht

2016 STEINBUCKEL GG Riesling: “Despite finishing with near-absolute dryness, this still manages to weigh in below 13% alcohol. The nose is almost ominously quiet – a striking contrast to that of this year’s Mandelpfad – featuring at best mere hints of sea breeze and quarry dust. But like that Mandelpfad, this Steinbuckel features a meaty, saline savor – here reminiscent of oyster liquor – that sets the salivary glands palpitating. Accompanying that on a silken-textured palate are brightly juicy, zesty lime and a sense of chalk suffusion, both perpetuated on a memorably long, vibrant finish. If Riesling as a delivery device for minerals is your thing, then don’t miss this one!” 93 Punkte

2016 MANDELPFAD GG Riesling: “A gorgeous nose displays ripe white peach, red raspberry and lime, bittersweetly and pungently garlanded in iris. Silken in feel but animatingly bright and tangy, this finishes with incisively invigorating notes of oregano and cress, along with a shimmering sense of chalky, stony suffusion and deeply mouthwatering, clam-stock-like saline savor.” 93 Punkte

2016 Halbstück Riesling: “Once again, fermentation and aging in the 600-liter casks for which it is named have by no means precluded an abundance of animatingly bright primary juiciness – here of apple and lime – or a savory mineral dimension, in this instance a mouthwateringly saline, richly herbal and meaty suggestion of raw oyster. There is only an entirely unobtrusive, lanolin-like hint from the barrels, whose use may indeed have contributed to the silken feel and sense of stuffing on the palate. Incisive notes of fresh cress add to the invigoration and a malt-like undertone to the richness of a performance already so polished and impressive at this point that I’m left thinking it’s almost a shame that this bottling won’t be released until 2020. (In principle, though, I salute the Knipsers for their desire to include Riesling in their extensive collection of wines that aren’t released for three or more years after harvest.)” 92 Punkte

2016 Chardonnay***: “This “three-star” offering originates in the Knipsers’ “Im Grossen Garten” vineyard. Fresh lime and apple mingle with bittersweet scents of irises on the nose of a Chardonnay that smells as though it might be Riesling. It comes to the palate subtly and flatteringly creamy but with no lack of animating freshness and primary juiciness. Flavors of freshly milled wheat segue into suggestions of chalk dust that persist on a soothingly yet stimulatingly lingering finish. “This is going to be a Chardonnay for drinking in wintertime,” remarked Werner Knipser, suggesting that further richness will emerge with a little additional time in bottle. I’ve had some lovely examples of 5- to 7-year-old Knipser Chardonnay (truth be told, I can’t think of another German address where I’m panting to taste the Chardonnay), so I may be underestimating the aging potential of this wine, which I last tasted shortly before its August 2017 bottling.” (90-91) Punkte

2016 Marsanne: „Having noted that the Knipsers once again demonstrated the outstanding potential of yet another Northern Rhône variety in their vineyards, this year there is a distinctive difference: a portion of Marsanne from healthy but extremely ripe grapes, raised in tank, turned out unabashedly sweet. “That’s just how it ended up,” related Werner Knipser, “but had it fermented all the way, it would have gone over 15% alcohol. Sometimes the yeasts are more intelligent than the cellarmaster,” he added with a wink. I tasted this just ahead of its planned August 2017 bottling, but don’t yet know under what additional name it may be bottled. Heady honeysuckle and lily perfume mingle with scents of lychee, quince and passion fruit. The palate impression is even more luscious than that of this year’s dry, barrel-raised version (which was blended with Viognier) and the feel is seductively silken. The lingering finish manages to relegate unapologetic sweetness to a supportive role. Given that this wine is unprecedented, I must fall back on sheer intuition in attempting to predict its ageworthiness.” 90-91 Punkte

2016 KIRSCHGARTEN GG Weißburgunder: “Fresh apple, pungent corn shoot and an unexpected hint of passion fruit on the nose reprise on a subtly silken palate of generous juiciness, and an animating squeeze of zesty fresh lime and suggestions of chalk suffusion follow into the long, bright finish.” 90 Punkte

2015 BURGWEG GG Spätburgunder: “Meaty, savory and saline aspects of Pinot Noir have been prominent in recent Knipser offerings from this site, and are present also in this instance. But the dominant impressions in 2016 are of fruits and flowers. A heady, sweet perfume reminiscent of gardenia mingles with high-toned almond extract and scents of ripe dark cherry and purple plum. Luscious cherry and plum fruit is accompanied on a polished, incipiently satiny palate by inner-mouth floral perfume, while brown spices and piquant fruit pits serve for further allure en route to a clear, vivaciously juicy, mouthwateringly salt-tinged finish. “We never had such quality before,” opined Werner Knipser, “but then, the presence of millerandage with lots of tiny seedless berries was extreme this year, especially on this site” - a circumstance he associates not just with this wine’s intense fruit but also with its pronounced florality. (It was tasted assembled from tank, shortly before its August 2017 bottling.)  (92-93) Punkte

2015 RdP Spätburgunder: „The Knipser Pinot Noir “Reserve du Patron” reflects an internal sélection massale from the estate’s oldest vines (of German clonal origin) as well as a Burgundian sélection massale obtained from a well-reputed pépiniériste. In each case, explained Werner Knipser, selection favored vines with tiny berries and a proclivity to millerandage. Tasted assembled from tank, shortly before its August 2017 bottling but three years ahead of release, this shows a bit more resinous influence of new oak than do the other Knipser 2015s tasted alongside. That said, there is compelling depth of flavor – lusciously concentrated black raspberry and cassis, alluring brown spices, and mouthwatering salted beef marrow – as well as an incipient silkiness of texture that belies any presence of wood tannins. The lingering finish deliciously illustrates how richness and sense of stuffing are compatible with freshness of fruit and animation.” (92-93) Punkte

2015 MANDELPFAD GG Spätburgunder: „While multiple Knipser parcels feature Dijon clones from an official set of 1993 test plantings, this Mandelpfad reflects clones from Baden planted three years later. Sea breeze salinity and alkalinity, red meat savor, umami-rich mushroom stock and earthy suggestions of beet feature on an intriguing nose and mouthwateringly complex palate. Overt fruit character remains in the background, but is attractively dark-berry and stimulatingly seedy. The sense of tannin here is obvious but not obtrusive, and doesn’t preclude an impression of incipient velvetiness. Suggestion of salted rare beef juiciness and rich beef marrow set the salivary glands pumping. (It was tasted assembled from tank, shortly before its August 2017 bottling.)” (91-92) Punkte

2015 KIRSCHGARTEN GG Spätburgunder: „Smoky black tea, dried mushrooms and saline smoked meat aromas set the stage for a smoky, saline, umami-rich palate performance. But it isn’t as though this wants for fruit; on the contrary, blackberry and dark cherry on the nose translate into lusciously juicy palate presence. The tannins are fine-grained. And abundance of juicy dark berry as well as of glycerol, along with seed-crunching invigoration and mouthwatering salinity, all render this Pinot not just approachable but already downright irresistible. While sharing that wine’s impressive sheer persistence, this Kirschgarten is marginally less seductive than the corresponding Burgweg Im Grossen Garten bottling, a circumstance that Werner Knipser traces to the vines in this site having experienced much less millerandage and thus harboring fewer tiny seedless berries. As for a tendency of some recent Kirschgarten Pinots to be rather strongly marked by oak – something that Volker Knipser once suggested to me reflected a site-specific sensitivity rather than any difference in élevage – wood is on this occasion happily relegated to a stealthy supportive role, its aromas and flavors virtually undetectable. (This was tasted assembled from tank, shortly before its August 2017 bottling.)” (91-92) Punkte

2015 Spätburgunder Réserve: “This reflects a selection in the Kapellenberg from the estate’s oldest and best-performing Pinot vines (representing German clones). It was tasted assembled from tank, shortly before its August 2017 bottling and three years before its release. This seems to be another instance of the phenomenon on which Werner Knipser remarked in tasting this year’s Burgweg bottling – namely, an abundance of millerandage translating into floral perfume as well as luscious fruit. Scents of violet and cassis rise seductively from the glass. There is an impressive sense of cut and precision on the palate, which, however, by no means precludes incipient silkiness. Rich dark berry fruit is reinforced by prominent glycerol, covering over the abundant but fine-grained tannins and leading to an impressively sustained finish that already manages to soothe as well as to stimulate. Here is an excellent example of concentration consistent with animation and refinement.” (91-92) Punkte

2015 Kalkmergel Spätburgunder: “A scent of buddleia mingles with that of ripe dark cherry, anticipating the inner-mouth florality and crunchy, piquantly pit-tinged fresh cherry that ensue on a polished palate. Subtle salinity lends saliva-inducement to a generously juicy, focused and impressively persistent finish. (This was tasted assembled from tank, shortly before its August 2017 bottling.)”  (90-91) Punkte

 

Vinum 5/2018 · Mai 2018

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Vinum-Profipanel Pinot Noir 2008

2008 Spätburgunder Réserve: „Waldbeeren und Kirschen im Duft; wirkt schon etwas reif, aber saftig, gut zugänglich, angenehme Frucht. Lässt seine 14 Vol.% Alkohol etwas durchschimmern. Wird von Jürgen Matthäs beklatscht: „Etwas Pfeffer, tolle Säure.“ 17 Punkte

Falstaff · Februar 2018

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„Welche sind Deutschlands größte Weine? Falstaff nennt 50 Ausnahmeerscheinungen, die in höchstem Maß individuell sind – und dabei beispielhaft. Etiketten mit Geschichte und Verlässlichkeit.

Cuvée X: Mit dieser Cuvée aus Merlot, Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc schuf Werner Knipser in den 90er Jahren die Urmutter aller deutschen Bordeaux-Blends. Inzwischen haben die Reben ein Alter erreicht, das den Weinen noch mehr Dichte und Tiefe verleiht. Ist die Cuvée schon in Normaljahren eine ernste Konkurrenz für Bordeaux, so gilt dies umso mehr für die Steigerung XR in Spitzenjahren.“

Weinwelt / Weinwirtschaft · Januar 2018

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Rotwein Deutschland Platz 2 für: 2014 Blauer Spätburgunder

Vinum 1/2 2018 · Januar 2018

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2016 Chardonnay & Weissburgunder: „Jahrelang fragte ich mich, warum dieser Allrounder so ungemein schlüssig schmeckt, nun weiss ich es: Chardonnay und Weissburgunder stehen grösstenteils im selben Weinberg und werden gemeinsam gekeltert. Es ist also einer der in Deutschland seltenen Mischsätze, ausgebaut im Edelstahltank, wodurch die Frische bewahrt bleibt. Der 2016er bietet eine tolle Würze, viel Saft, süffigen Schmelz und grosse Harmonie. Er passt zu allem und begeistert.“ Carsten Henn

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